Reinhart Koselleck
Vom Sinn und Unsinn der Geschichte - Aufsätze und Vorträge aus vier Jahrzehnten

Herausgegeben und mit einem Nachwort von Carsten Dutt
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Erschienen: 09.12.2013
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 2090, Broschur, 388 Seiten
ISBN: 978-3-518-29690-5
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

Vom Sinn und Unsinn der Geschichte versammelt Aufsätze und Vorträge Reinhart Kosellecks aus vier Jahrzehnten und macht die Entwicklung und die Reichweite seiner Historik eindrucksvoll sichtbar. Neben verstreut publizierten Arbeiten wie der längst in den Rang eines modernen Klassikers aufgestiegenen Studie »Wozu noch Historie?« versammelt der Band unveröffentlichte Texte aus dem Nachlass. Sie erweitern das Bild von Kosellecks Theoriearbeit um wichtige Facetten, zeigen den denkenden Historiker aber auch als Meister empirisch gesättigter Analysen und Darstellungen.

Pressestimmen

»Aus Kosellecks Fundus an Aufsätzen, Vorträgen, Ansprachen und Essays, die oft weit verstreut in Zeitschriften und Sammelbänden erschienen waren, hat sein Verlag ein weiteres und wie stets höchst lesenswertes Kompendium zusammengestellt... Kosellecks Beiträge zu Wesen und Intention der Geschichtsschreibung lesen sich mit Genuss, woran auch die stilistische Brillanz des Verfassers ihren Anteil hat.«

Martin Meyer, Neue Zürcher Zeitung

»Macht der Vergangenheit, ob Goethe, Preußen oder 8. Mai: glänzende Essays vom bedeutendsten deutschen Historiker des 20. Jahrhunderts.«

Alexander Cammann, DIE ZEIT

»Dutt hat mit dieser nachdrücklich zu empfehlenden Anthologie nicht nur einen großen Geschichtstheoretiker angemessen gewürdigt, sondern auch den Blick geöffnet auf die Fragen und Probleme zur Geschichte, mit denen sich Koselleck zeitlebens beschäftigt hat.«

Benjamin Steiner, Zeitschrift für Geschichtswissenschaft Heft 2 /2011

»Wozu noch Historie? heißt ein Aufsatz von Reinhart Koselleck, der zu den wichtigsten Historikern des 20. Jahrhunderts zählt und sich die Frage schon im Jahr 1971 stellte ... Die Antwort fällt facettenreich aus. Festzuhalten ist die Grundeinsicht, dass Geschichte nicht auf einen einheitlichen oder gar auf ein Ziel zulaufenden Nenner zu bringen ist.«

Märkische Allgemeine

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