Ingeborg Bachmann
Die Werke und Briefe Ingeborg Bachmanns (Salzburger Edition)

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Werkausgabe - Male oscuro. Aufzeichnungen aus der Zeit der Krankheit. Traumnotate, Briefe, Brief- und Redeentwürfe

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D: 34,00 €
A: 35,00 €
CH: 45,90 sFr

Erschienen: 20.02.2017
Gebunden, 259 Seiten
ISBN: 978-3-518-42602-9

SWR-Bestenliste

Inhalt

Bachmanns Traumnotate, Briefentwürfe und Aufzeichnungen aus der Zeit ihrer Krankheit sind als Grundelemente der späten »Todesarten«-Texte von großem literarischem Interesse. Darüber hinaus sind diese Schriften dazu angetan, unser Wissen über ihre Krankheit, und über das Phänomen der Krankheit überhaupt, zu erweitern. Sie sind anstößig, mutig in ihrem analytischen Ansatz, geschlagen mit dem Wissen um das Unheilbare – und zugleich erfüllt von dem leidenschaftlichen Wunsch, aus der Krankheit herauszukommen und Heilung zu finden.

Pressestimmen

»Der erste Band der Ingeborg-Bachmann-Gesamtausgabe, Male Oscuro, enthält bislang gesperrte Traumprotokolle, Notate und Briefskizzen aus der Zeit ihrer Krankheit – legitimiert wird diese Auswahl durch den Erkenntniswert und die Poetik der Texte.«

Tobias Schwartz, taz. die tageszeitung

»Was die Ausgabe in ihrer minutiösen und kenntnisreichen Kommentierung nachvollziehbar macht, geht über den biographischen Wert dieser Aufzeichnungen und Notizen weit hinaus.«

Julia Encke, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Es ist sehr, sehr spannend … auch durch die Kommentare …«

Rüdiger Safranksi, SRF – Literaturclub

»Die elegant gestaltete Salzburger Bachmann-Werkausgabe setzt in allen Belangen Maßstäbe …«

Johann Holzner, Die Presse, Wien

»Durch diese Edition werden neue, fundiertere Bachmann-Analysen möglich. Und das verspricht spannende Erkenntnisse.«

Helmut Böttiger, Deutschlandfunk

» ... so dicht am Leben und Werk war wohl noch keine Ingeborg-Bachmann-Ausgabe.«

Elke Schlinsog, Deutschlandradio Kultur

»Ingeborg Bachmanns in Male oscuro nachzulesende Traumprotokolle sind in einem therapeutischen Zusammenhang entstanden, aber sie sind viel mehr. Es sind Prosaminiaturen, deren böse Bilder vom richtigen Leben bis in den Schlaf leuchten.«

Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung

»Starker Anfang mit Band eins der neuen Ingeborg-Bachmann-Werkausgabe ... «

Bert Rebhandl, der Standard, Wien

» ... vor allem die Traumprotokolle ermöglichen ein klareres Bild einer Dichterin, die ebenso verstörend wie zerstörend schreiben konnte, aber auch beglückende Werke schuf, fernab vom ›düsteren Übel‹, das ihr etliche Jahre lang so zu schaffen machte. Ein ringen nach Sprache, das häufig sprachlos macht.«

Werner Krause, Kleine Zeitung, Graz

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