Bargfelder Ausgabe. Werkgruppe IV: Das Spätwerk - Band 1: Zettel's Traum

Standardausgabe in einem Band. Leinen, Schuber, Schutzumschlag.
Bargfelder Ausgabe. Werkgruppe IV: Das Spätwerk
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D: 348,00 €
A: 357,80 €
CH: 470,00 sFr

Erschienen: 11.10.2010
Leinen, 1536 Seiten
ISBN: 978-3-518-80310-3

»Editorische Meisterleistung: Seit vierzig Jahren wird Zettel's Traum als Faksimile verlegt, mit allen Korrekturen und Ergänzungen. Jetzt erscheint Arno Schmidts Hauptwerk als richtiges Buch.«

Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Inhalt

Vor 40 Jahren veröffentlichte Arno Schmidt sein wichtigstes Werk, Zettel's Traum: 1334 DIN-A-3-Seiten stark, über zehn Kilogramm schwer und als Faksimile vervielfältigt. Schmidts eigene Befürchtung - »Es wird sich nicht mehr setzen lassen« - hatte sich bewahrheitet. Vor dem komplexen Layout des dreispaltigen Romans mit seinen zahlreichen Randglossen kapitulierten Setzerei und Verlag.

Nun endlich erscheint Zettel's Traum, das Werk, das Arno Schmidt auf einen Schlag berühmt machte, als gesetztes Buch. Jahrelange Arbeit von Setzern, Editoren und Korrektoren war nötig, um einen lesefreundlichen Schriftsatz herzustellen, ohne den Charakter des »Überbuchs« (Arno Schmidt) zu verändern und seine Eigenheiten zu glätten.

Mit dieser Ausgabe gilt es, einen Riesenroman neu zu entdecken: Er erzählt die Liebesgeschichte zwischen dem alternden Schriftsteller Daniel Pagenstecher und der sechzehnjährigen Franziska Jacobi und von Leben und Werk Edgar Allan Poes. Er entwirft eine eigene Literaturtheorie in der Nachfolge Sigmund Freuds und entwickelt wie nebenbei eine neue Rechtschreibung, die zum Beispiel die wahren Eigenschaften eines »Pleas'-see=Rocks« enthüllt. In Zettels' Traum finden Arno Schmidts Bemühungen um eine moderne Prosaform und eine angemessene sprachliche Abbildung des menschlichen Bewusstseins ihren vorläufigen ...

»Editorische Meisterleistung: Seit vierzig Jahren wird Zettel's Traum als Faksimile verlegt, mit allen Korrekturen und Ergänzungen. Jetzt erscheint Arno Schmidts Hauptwerk als richtiges Buch.«

Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

Inhalt

Vor 40 Jahren veröffentlichte Arno Schmidt sein wichtigstes Werk, Zettel's Traum: 1334 DIN-A-3-Seiten stark, über zehn Kilogramm schwer und als Faksimile vervielfältigt. Schmidts eigene Befürchtung – »Es wird sich nicht mehr setzen lassen« – hatte sich bewahrheitet. Vor dem komplexen Layout des dreispaltigen Romans mit seinen zahlreichen Randglossen kapitulierten Setzerei und Verlag.

Nun endlich erscheint Zettel's Traum, das Werk, das Arno Schmidt auf einen Schlag berühmt machte, als gesetztes Buch. Jahrelange Arbeit von Setzern, Editoren und Korrektoren war nötig, um einen lesefreundlichen Schriftsatz herzustellen, ohne den Charakter des »Überbuchs« (Arno Schmidt) zu verändern und seine Eigenheiten zu glätten.

Mit dieser Ausgabe gilt es, einen Riesenroman neu zu entdecken: Er erzählt die Liebesgeschichte zwischen dem alternden Schriftsteller Daniel Pagenstecher und der sechzehnjährigen Franziska Jacobi und von Leben und Werk Edgar Allan Poes. Er entwirft eine eigene Literaturtheorie in der Nachfolge Sigmund Freuds und entwickelt wie nebenbei eine neue Rechtschreibung, die zum Beispiel die wahren Eigenschaften eines »Pleas'-see=Rocks« enthüllt. In Zettels' Traum finden Arno Schmidts Bemühungen um eine moderne Prosaform und eine angemessene sprachliche Abbildung des menschlichen Bewusstseins ihren vorläufigen Höhepunkt.

-         Das »Überbuch« erstmals in gesetzter Form

-         Ein Riesenroman neu zu entdecken

-         Abschluß der Bargfelder Ausgabe der Werke Arno Schmidts

Pressestimmen

»… ein Ereignis für die deutsche Literaturgeschichte.«

Alexander Camman, Literaturen 04/2011 (No. 102), Juli/August 2011

»... Und je weiter man liest, desto deutlicher wird einem, ob man ein Kunstwerk vor sich hat oder ein Symptom. ... Wir Nachgeborenen sollten jetzt zwei Dinge tun: Erstens das Vor-Bargfelder Werk Arno Schmidts unbefangen bewundern, lesen und genießen. Und zweitens den Bargfelder Schmidt als einen interessanten, rührenden und ein bisschen schrecklichen Sonderfall literarischer ›Outsider Art‹ verehren. Der Abschluss der Bargfelder Ausgabe bietet für beides jetzt die perfekte Textgrundlage.«

Stephan Wackwitz, Die Tageszeitung

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Band 1: Zettel's Traum Band 2: Die Schule der Atheisten Band 3: Abend mit Goldrand Band 4: Julia, oder die Gemälde