Das suhrkamp taschenbuch steht seit jeher für Qualität und für Erfolg. 1971 begründete Siegfried Unseld die suhrkamp taschenbücher. Zunächst waren sie dazu bestimmt, das Hauptprogramm des Suhrkamp Verlags und des Insel Verlags in all seinen Facetten widerzuspiegeln. Die gebundenen Bücher sollen in dieser Taschenbuchreihe zu einem niedrigen Preis einen noch größeren Leserkreis finden. Mit der Zeit entwickelte sich immer stärker ein eigenes Profil der Reihe. Heute ist das Programm neben den Übernahmen aus den Hauptprogrammen geprägt von Lizenzausgaben und Originalausgaben sowie zahlreichen Subreihen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, so die Suhrkamp Krimis, Suhrkamp Nova, medizinHuman, Generation Global. 2004 verändern die suhrkamp taschenbücher ihr Auftreten und präsentieren sich nun mit neuen Covern.

 

Bisher sind weit über 4000 Titel erschienen. Zu den erfolgreichsten Autoren zählen Hermann Hesse, Max Frisch, Isabel Allende, Peter Handke, Ulrich Plenzdorf und Martin Walser, Ödön von Horváth, Stanislaw Lem, Alice Miller, Cees Nooteboom, Mario Vargas Llosa und Thomas Bernhard sowie Carlos Ruiz Zafón. Die Absatzzahlen der Reihe belegen den imposanten Erfolg dieses an Qualität als Maßstab und Auswahlkriterium orientierten Reihenkonzepts.

Pressestimmen

»Die zärtlichste Entfremdung, seit es Heimatromane gibt.«

Christian Metz, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Valerie Fritsch vermag es, über diesen Schmerz zu schreiben, ohne uns zu Voyeuren zu machen, vielmehr zu Staunenden, die plötzlich ein Stück mehr über die Welt begreifen.«

Wiebke Porombka, DIE ZEIT Online

»... das liest sich spannend wie ein Wissenschaftskrimi.«

Reiner Klingholz, DIE ZEIT

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