Werkbeitrag der Schweizer Kulturstiftung für Heinz Helle

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27.05.2015

Heinz Helle hat von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia einen Werkbeitrag in Höhe von 25.000 Franken zugesprochen bekommen. Die Werkbeiträge wurden dieses Jahr an insgesamt 20 Autorinnen und Autoren vergeben und ermöglichen ihnen, sich über längere Zeit auf ein literarisches Projekt zu konzentrieren. Helles neuer Roman »Eigentlich müssten wir tanzen« erscheint im September 2015 im Suhrkamp Verlag. Im Frühjahr 2014 debütierte er mit dem Roman Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin.


Heinz Helle, geboren 1978, studierte Philosophie in München und New York und arbeitete als Texter in Werbeagenturen, bevor er Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel studierte. Seine Romane erscheinen im Suhrkamp Verlag, zuletzt Wellen 2022, eine literarische Auseinandersetzung mit Männlichkeit und Vaterschaft. Sein Roman Eigentlich müssten wir tanzen wurde in Helles eigener Fassung 2018 am Schauspiel Leipzig uraufgeführt. Prisma Bros ist sein erster originärer Theatertext, eingeladen zum Schweizer PLAY Festival im Mai 2026, die Uraufführung folgt in der Spielzeit 26/27 am Staatstheater Kassel. Helle lebt mit seiner Frau, der Schriftstellerin Julia Weber, und den beiden gemeinsamen Töchtern in Zürich.
Heinz Helle, geboren 1978, studierte Philosophie in München und New York und arbeitete als Texter in Werbeagenturen, bevor er Literarisches Schreiben...
Zuletzt aktualisiert am 27.05.2015