Zoran Drvenkar für den GLAUSER 2026 nominiert
Nachricht04.02.2026
Zoran Drvenkar ist mit seinem Thriller Asa für den GLAUSER 2026, den Krimipreis des SYNDIKATS e.V., in der Kategorie Roman nominiert.
»Asa hat eine grausame Prüfung überlebt, wurde von ihrer Familie verraten und kämpft nun als getriebene Rächerin gegen mörderische Familientraditionen.
Dieser Roman ist ein literarisches Experiment, ein moralischer Abgrund. Ein Roman, der uns nicht nur fesselt, sondern zutiefst verstört – und genau das ist seine Größe. Sprachlich fulminant, großartig erzählt, dieses Buch ist ein Erlebnis. Drvenkar schreibt nicht linear. Er schreibt in Splittern, in Stimmen, in Perspektiven, die sich verschieben und ineinander verkrallen. Asa ist wie ein Prisma: Jeder Blickwinkel zeigt ein anderes Licht – oder vielmehr einen neuen Schatten. Dieser Roman ist eine Zumutung im besten Sinne. Er tut weh. Drvenkars Sprache ist kompromisslos, direkt, rhythmisch. Seine Sätze sind fast physisch spürbar. Er schreibt, als schneide er mit einem Skalpell. Jedes Kapitel trifft. Jede Figur atmet, blutet, man kann dieses Buch nicht einfach lesen – man muss es aushalten«, so lautet die Begründung der Jury bestehend aus den Autor:innen Bernhard Aichner, Ursula Hahnenberg, Hendrik Berg, Peter Märkert, Andreas Russenberger, Klaudia Blasl und Thea Krüger.
Der Preis in der Kategorie Roman ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet am 9. Mai 2026 auf der CRIMINALE in Salzburg statt.
»Asa hat eine grausame Prüfung überlebt, wurde von ihrer Familie verraten und kämpft nun als getriebene Rächerin gegen mörderische Familientraditionen.
Dieser Roman ist ein literarisches Experiment, ein moralischer Abgrund. Ein Roman, der uns nicht nur fesselt, sondern zutiefst verstört – und genau das ist seine Größe. Sprachlich fulminant, großartig erzählt, dieses Buch ist ein Erlebnis. Drvenkar schreibt nicht linear. Er schreibt in Splittern, in Stimmen, in Perspektiven, die sich verschieben und ineinander verkrallen. Asa ist wie ein Prisma: Jeder Blickwinkel zeigt ein anderes Licht – oder vielmehr einen neuen Schatten. Dieser Roman ist eine Zumutung im besten Sinne. Er tut weh. Drvenkars Sprache ist kompromisslos, direkt, rhythmisch. Seine Sätze sind fast physisch spürbar. Er schreibt, als schneide er mit einem Skalpell. Jedes Kapitel trifft. Jede Figur atmet, blutet, man kann dieses Buch nicht einfach lesen – man muss es aushalten«, so lautet die Begründung der Jury bestehend aus den Autor:innen Bernhard Aichner, Ursula Hahnenberg, Hendrik Berg, Peter Märkert, Andreas Russenberger, Klaudia Blasl und Thea Krüger.
Der Preis in der Kategorie Roman ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet am 9. Mai 2026 auf der CRIMINALE in Salzburg statt.
MEHR INFORMATIONEN:
Der nominierte Roman
Sechs Jahre konnten sie sie wegsperren.
Sechs Jahre konnten sie nachts ruhiger schlafen.
Sechs Jahre mussten sie nicht nervös über ihre Schultern blicken.
Aber nun ist die Zeit der Rache gekommen. Asa macht sich auf den Weg, um eine Tradition zu zerstören, die das Leben einer Gemeinschaft seit hundert Jahren beherrscht und zum Tod unzähliger Unschuldiger geführt hat.
Bei ihrem Kampf findet Asa loyale Verbündete, erfährt niederträchtigen Verrat, trifft auf mächtige Gegner und stellt sich schließlich ihrem größten Feind – ihrer eigenen Familie.
ASA ist ein gewaltiger Roman voller Tragik, Liebe, Gewalt, Freundschaft und Verrat. Ein virtuos geschriebener Thriller, eine düstere Familiensaga, ein atemberaubender Racheroman – rasant und mit ungeheurer Wucht erzählt.
Sechs Jahre konnten sie nachts ruhiger schlafen.
Sechs Jahre mussten sie nicht nervös über ihre Schultern blicken.
Aber nun ist die Zeit der Rache gekommen. Asa macht sich auf den Weg, um eine Tradition zu zerstören, die das Leben einer Gemeinschaft seit hundert Jahren beherrscht und zum Tod unzähliger Unschuldiger geführt hat.
Bei ihrem Kampf findet Asa loyale Verbündete, erfährt niederträchtigen Verrat, trifft auf mächtige Gegner und stellt sich schließlich ihrem größten Feind – ihrer eigenen Familie.
ASA ist ein gewaltiger Roman voller Tragik, Liebe, Gewalt, Freundschaft und Verrat. Ein virtuos geschriebener Thriller, eine düstere Familiensaga, ein atemberaubender Racheroman – rasant und mit ungeheurer Wucht erzählt.
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»[E]in echter Pageturner, eine wilde Mischung aus Rachethriller und Familiensaga ... «
Katharina Granzin, wochentaz
»Asa ist ein erschreckend relevanter Roman für die heutige Zeit, einer der großen Kriminalromane dieses Jahres.«
Katrin Doerksen, Deutschlandfunk Kultur
»Zoran Drvenkar ist ein herausragender Thrillerautor. Asa ist unfassbar gut gemacht, toll dramatisiert, großartig inszeniert, absolut herausragend, wie dieser Roman gearbeitet ist. Man kommt beim Lesen aus dem Staunen nicht mehr heraus.«
Ulrich Noller, WDR 1
»Mit Asa ist Zoran Drvenkar ein fulminanter Roman rund um eine unvergessliche Figur gelungen ...«
Dietmar Jacobsen, literaturkritik.de
»... ein Buch der großen Gefühle.«
3sat
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