Johannes Groschupf

© Mike Auerbach
Johannes Groschupf
Johannes Groschupf, 1963 in Braunschweig geboren, wuchs in Lüneburg auf. Studium der Germanistik, Amerikanistik und Publizistik an der Freien Universität in Berlin. Viele Jahre als freier Reisejournalist für Die Zeit, FAZ, FR u. a. unterwegs. 1994 Hubschrauberabsturz in der Sahara. 1998 entstand aus dieser Erfahrung das Radio-Feature Der Absturz, das im Jahr darauf den Robert-Geisendörfer-Preis erhielt. Danach literarische Arbeiten, v. a. im Jugendbuchbereich, und Artikel für Tagesspiegel und Berliner Zeitung. Für seine Thriller wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Deutschen Krimipreis (zweimal Platz 1, einmal Platz 2).
Johannes Groschupf, 1963 in Braunschweig geboren, wuchs in Lüneburg auf. Studium der Germanistik, Amerikanistik und Publizistik an der Freien Universität in Berlin. Viele Jahre als freier Reisejournalist für Die Zeit, FAZ, FR u. a. unterwegs. 1994 Hubschrauberabsturz in der Sahara. 1998 entstand aus dieser Erfahrung das Radio-Feature Der Absturz, das im Jahr darauf den Robert-Geisendörfer-Preis erhielt. Danach literarische Arbeiten, v. a. im Jugendbuchbereich, und Artikel für Tagesspiegel und Berliner Zeitung. Für seine Thriller wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Deutschen Krimipreis (zweimal Platz 1, einmal Platz 2).
Deutscher Krimipreis 2022
Berliner Krimipreis »Krimifuchs« 2022
Platz 2: Deutscher Krimipreis 2021
Deutscher Krimipreis 2022
Berliner Krimipreis »Krimifuchs« 2022
Platz 2: Deutscher Krimipreis 2021
Politikkrimipreis der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg 2020
Deutscher Krimipreis 2019
Crime Cologne Award 2019 (Shortlist)
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»Johannes Groschupf ist der neue deutsche Meister des Berlin-Romans.«
Elmar Krekeler, WELT AM SONNTAG
»Groschupf schreibt schlicht und ergreifend die besten Berlin-Thriller seit den Zeiten von Jörg Fauser und Ulf Miehe.«
Lutz Göllner & Erik Heier, tip
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