Die Dichterin, die wollte, was Männer dürfen
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Ausgerechnet 1848, im Jahr der europäischen Revolutionen, betritt die persische Dichterin und Gelehrte Tahirih als einzige Frau eine Versammlung im Ort Badasht in Persien – ohne Schleier und mit dem ungeheuerlichen Anspruch, religiöse Autorität auszuüben. Ihr Auftreten löst bei den anwesenden Männern Entsetzen aus.
Tahirih war eine reisende und lehrende Ausnahmeerscheinung, eine kühne Intellektuelle, die Glauben, Sprache und Macht neu verhandelte. Die Fragen, die sie damals stellte, sind...
Ausgerechnet 1848, im Jahr der europäischen Revolutionen, betritt die persische Dichterin und Gelehrte Tahirih als einzige Frau eine Versammlung im Ort Badasht in Persien – ohne Schleier und mit dem ungeheuerlichen Anspruch, religiöse Autorität auszuüben. Ihr Auftreten löst bei den anwesenden Männern Entsetzen aus.
Tahirih war eine reisende und lehrende Ausnahmeerscheinung, eine kühne Intellektuelle, die Glauben, Sprache und Macht neu verhandelte. Die Fragen, die sie damals stellte, sind bis heute hochaktuell: Wer darf Religion auslegen? Wem gehört der öffentliche Raum? Wie entsteht Widerstand in einem religiös geprägten System? Und warum zahlen Frauen noch immer den Preis für Freiheit und Selbstbestimmung?
Kundig und spannend erzählt die Journalistin Shila Behjat von Tahirihs Leben, Anspruch und Selbstverständnis und schlägt den Bogen bis in die ungewisse Gegenwart im heutigen Iran.
Elisabeth Sandmann Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
info@insel-verlag.de
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