Gerlind Reinshagen
Atem anhalten - Gesammelte Gedichte

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CH: 28,90 sFr

Erschienen: 12.02.2018
Gebunden, 174 Seiten
ISBN: 978-3-518-42799-6
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

»Warum den ›Atem anhalten‹? Weil es Ereignisse im Menschenleben gibt, die nur im Zustand größter Konzentration und Anspannung zu begreifen sind, in äußerster Verzweiflung beispielsweise oder angesichts irrwitzigster Schönheit. Und wo, frag ich, wäre beides (Schönheit und Verzweiflung) besser aufgehoben als im  Gedicht?«

Gerlind Reinshagen hat in fünfzig Jahren erfolgreiche Theaterstücke, viele Hörspiele, Romane und Geschichten geschrieben  – und immer auch Gedichte. Zum ersten Mal gesammelt, zeigt sich, dass sie einen integralen Bestandteil ihres Werks bilden – beherzte und hoch empfindsame lyrische Nahaufnahmen von Figuren, von Situationen und Stimmungen, die uns, so oder ähnlich, nicht nur in der Welt ihrer Texte begegnet sind.

Pressestimmen

»Die Verdichtung von Erfahrung, alltäglicher und geschichtlicher, vermag die Dichterin nicht selten meisterlich in einfachen Miniaturen zu bannen.«

Ulrich Rüdenauer, SWR

»Atem anhalten heißt der soeben erschienene Band gesammelter Gedichte von Gerlind Reinshagen. Er gerät ist Stocken, weil man vergisst, sich bei der Lektüre um Selbstverständlichkeiten wie der Sauerstoffzufuhr zu kümmern. Das liegt an der Gedankenfülle, an den facettenreichen, weitreichenden Themen, die sich von einer Kindheit im Krieg, über die Nachkriegszeit, bis ins digitale Zeitalter erstrecken.«

Riccarda Gleichauf, faust

»Im Frühjahr und im Herbst werfen die Verlage unzählige Eintagsfliegen auf den Markt. Dieser Band gehört nicht dazu. Es ist ein Lebensbuch, das den Zeiten trotzt ... «

Ingeborg Gleichauf, Badische Zeitung

»Unfassbare Schönheit ... Gerlind Reinshagen gelingt es, mit wenigen Worten Gedanken und Emotionen zu verdichten, ob es um Liebe geht, den Abschied oder die Kunst.«

Elke Biesel, Kölner Stadt-Anzeiger

»Die Welt in ihrer Unergründlichkeit und Ambivalenz zu erfassen, gelingt Gerlind Reinshagen in ihrer Lyrik in virtuoser Perfektion.«

Björn Hayer, Berliner Zeitung

»...beherzte und hoch empfindsame lyrische Nahaufnahmen von Figuren, von Situationen und Stimmungen, die uns, so oder ähnlich, nicht nur in der Welt ihrer Texte begegnet sind.«

cityguide-rhein-neckar.de

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