Mircea Eliade
Schamanismus und archaische Ekstasetechnik

Aus dem Französischen von Inge Köck
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Erschienen: 16.06.1975
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 126, Taschenbuch, 496 Seiten
ISBN: 978-3-518-27726-3

Inhalt

Das religiöse Phänomen des Schamanismus hat seine deutliche Ausprägung bei den Völkern Zentralasiens und Sibiriens gefunden, doch auch in Afrika und Australien, in Nord- und Südamerika ebenso wie bei den Griechen und den Germanen hat man ähnliche Erscheinungen verzeichnet. Eliades Darstellung des Schamanismus war bei ihrem Erscheinen der erste Versuch, dieses Phänomen umfassend darzustellen.

Kommentare

»Wer nicht fehlgeleitet werden will von dem esoterisch angehauchten Neo-Schamanismus, sondern den wirklichen Schamanismus kennen lernen will, der ist hier richtig. Eliade beschreibt vertieft und interessant den Schamanismus in seinen weltweiten Ausprägungen, die Unterschiede sind immer verschwindend gering.
Natürlich kann er auf den jakutischen Schamanismus bestens zurückgreifen, aber die Motive bleiben gleich. Schamanen leiden an einer rätselhaften Krankheit und sterben und erwachen wieder zum Leben.
Kritisch wird die Schamanische Reise unter Nutzung von Hilfsmitteln beschrieben.«
Reiner Girstl, 17.06.2014

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