Bewerbungen um einen Job als Mensch

Ein Depressionstagebuch
Bewerbungen um einen Job als Mensch
Ein Depressionstagebuch
Benjamin Maack erzählt in Bewerbungen um einen Job als Mensch von seinem Alltag mit Depressionen, davon, wie verwirrend und schwer es ist, mit der Krankheit zu leben und zu lieben, die Kinder, seine Freundin, sich selbst. Und wie es trotzdem immer wieder gelingt. Ein entwaffnend ehrliches und direktes und manchmal auch lustiges Depressionstagebuch.
Als Benjamin Maack im Frühjahr 2025 wieder eine depressive Episode erlebt, führt er auf Instagram ein Tagebuch. Er...
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Benjamin Maack erzählt in Bewerbungen um einen Job als Mensch von seinem Alltag mit Depressionen, davon, wie verwirrend und schwer es ist, mit der Krankheit zu leben und zu lieben, die Kinder, seine Freundin, sich selbst. Und wie es trotzdem immer wieder gelingt. Ein entwaffnend ehrliches und direktes und manchmal auch lustiges Depressionstagebuch.
Als Benjamin Maack im Frühjahr 2025 wieder eine depressive Episode erlebt, führt er auf Instagram ein Tagebuch. Er tippt es in sein Telefon, auf dem Sofa, in Wartezimmern von Ärztinnen und Ärzten, bevor er seine Kinder von der Schule abholt. Er erzählt von sich, seinen Gedanken und Gefühlen, seiner Familie. Schreibend reflektiert er seinen Alltag, eröffnet einen Raum, in dem die Menschen nah an sein Leben herankommen und in dem auch er eine Verbindung zu anderen findet. In den Kommentaren und persönlichen Nachrichten schreiben ihm fast täglich Leserinnen und Leser: dass sie sich durch sein Tagebuch weniger allein fühlen, dass die Einträge ihnen Hoffnung und Trost schenken, sie zu Tränen rühren, aber auch lachen lassen.
Bibliografische Angaben
Service
Umschlag / Cover (Web)Umschlag / Cover (Print)
Produktsicherheit
Barrierefreiheit

Personen für Bewerbungen um einen Job als Mensch

Benjamin Maack, geboren 1978, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Volkskunde. Nach Gedichten und Erzählungen veröffentlichte er 2020 den Bestseller Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein, ein Buch über seine Depressionen, das u. a. als »Buch des Jahres« der Hamburger Literaturpreise ausgezeichnet wurde. Er lebt und arbeitet als Autor und Journalist in Hamburg.
Benjamin Maack, geboren 1978, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Volkskunde. Nach Gedichten und Erzählungen veröffentlichte er 2020 den...

STIMMEN

»Benjamin Maack nimmt uns an die Hand und führt uns mitten in sein Herz. Er zeigt uns darin die dunkelsten Ecken, die Narben und offenen Wunden, zeigt uns aber auch die Pflaster und Bandagen, das Heilen und den Trost. Und am Ende ist da auch ganz viel Licht.«
Isabel Bogdan
»Benjamin Maack führt uns durch die düsteren und schweren, durch die absurden und auch die hellen Momente einer Depression – und macht dabei seine eigene Verletzlichkeit für uns spürbar.«
Jasmin Schreiber
»Hätte ich mir nur ein Buch wünschen dürfen, als ich depressiv war, so wäre es eines von Benjamin Maack gewesen.«
Kathrin Weßling
»Benjamin Maack nimmt uns an die Hand und führt uns mitten in sein Herz. Er zeigt uns darin die dunkelsten Ecken, die Narben und offenen Wunden, zeigt uns aber auch die Pflaster und Bandagen, das Heilen und den Trost. Und am Ende ist da auch ganz viel Licht.«
Isabel Bogdan
»Benjamin Maack führt uns durch die düsteren und schweren, durch die absurden und auch die hellen Momente einer Depression – und macht dabei seine eigene Verletzlichkeit für uns spürbar.«
Jasmin Schreiber
»Hätte ich mir nur ein Buch wünschen dürfen, als ich depressiv war, so wäre es eines von Benjamin Maack gewesen.«
Kathrin Weßling
»Die beiden Gefahren, die sich bei [autobiographischen Büchern über psychische Erkrankungen] auftun, umschifft Maack geschickt: Kein pures Selbstmitleid oder die Erfolgsgeschichte seiner Heilung, wie sie die sogenannte ›positiven Psychologie‹ erzählt. ... Dem hält Maack eine Biografie entgegen, die von Brüchen gezeichnet ist.«
Teresa Heinrich, SWR
»Jedes Kapitel zeigt wie ein kleines Bullauge ein wenig mehr vom Erleben eines Betroffenen und beleuchtet damit ein gesellschaftliches Tabu, so stark, bis es irgend wann hoffentlich keines mehr ist.«
Patricia Kornfeld, Der Standard

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