Philipp Weiss für den Klaus-Michael Kühne-Preis 2018 nominiert

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26.08.2018

Philipp Weiss ist mit Am Weltenrand sitzen die Menschen und lachen für den Klaus-Michael Kühne-Preis 2018 nominiert. In vier Debütantensalons bewerben sich jeweils zwei Autorinnen und zwei Autoren um den Preis, der am 21. September im Rahmen einer Lesung mit Inger-Maria Mahlke für das beste deutschsprachige Romandebüt des Jahres vergeben wird. Er ist mit 10.000 Euro dotiert und soll junge Literatur fördern sowie ihre Bedeutung unterstreichen.


Philipp Weiss, wurde 1982 in Wien geboren, wo er derzeit auch lebt und arbeitet. Er studierte Germanistik und Philosophie und veröffentlicht neben Prosa auch Arbeiten für das Theater. Als Hausautor war er am Schauspielhaus Wien tätig. 2018 erschien sein Romandebüt Am Weltenrand sitzen die Menschen und lachen bei Suhrkamp, für das er u. a. mit dem Literaturpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung, dem Klaus-Michael-Kühne-Preis und dem Rauriser Literaturpreis ausgezeichnet wurde; die französische Übersetzung war für den Prix Femina nominiert. Für die Arbeit an seinem neuen Roman Die Unruhe der Planetenhaut erhielt er das Robert-Musil-Stipendium.
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Zuletzt aktualisiert am 26.08.2018