Dani Rodrik
Dani Rodrik
Dani Rodrik, geboren 1957 in Istanbul, ist der Ford Foundation Professor of International Political Economy an der John F. Kennedy School of Government der Harvard University sowie ständiger Gastprofessor an der London School of Economics. Rodrik hat in Harvard und Princeton Politikwissenschaft und Ökonomie studiert und am Institute for Advanced Study sowie an der Columbia University gelehrt. Er war von 2021-2023 Präsident der International Economic Association, ist Mitglied der päpstlichen Akademie und hochdekoriert, u. a. mit dem Leontif-Preis, dem John-von-Neumann-Preis und dem Prinzessin-von Asturien-Preis. Berühmt geworden sind Rodriks »politisches Trilemma der Weltwirtschaft«, dem zufolge Demokratie, nationale Selbstbestimmung und Globalisierung nicht miteinander vereinbar sind, sowie seine These von der Hyperglobalisierung.
Dani Rodrik, geboren 1957 in Istanbul, ist der Ford Foundation Professor of International Political Economy an der John F. Kennedy School of Government der Harvard University sowie ständiger Gastprofessor an der London School of Economics. Rodrik hat in Harvard und Princeton Politikwissenschaft und Ökonomie studiert und am Institute for Advanced Study sowie an der Columbia University gelehrt. Er war von 2021-2023 Präsident der International Economic Association, ist Mitglied der päpstlichen Akademie und hochdekoriert, u. a. mit dem Leontif-Preis, dem John-von-Neumann-Preis und dem Prinzessin-von Asturien-Preis. Berühmt geworden sind Rodriks »politisches Trilemma der Weltwirtschaft«, dem zufolge Demokratie, nationale Selbstbestimmung und Globalisierung nicht miteinander vereinbar sind, sowie seine These von der Hyperglobalisierung.
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