Ein Thema – vier Bücher. Jede Woche neu.

Schnell, kurz und stark: Das ist Suhrkamp espresso. In diesem neuen Videoformat sind es die Lektorinnen und Lektoren unseres Verlags, die im Gespräch mit Moderator Max Spallek zu Wort kommen. Jede Woche geht es um ein Thema und vier Bücher – um schöne und unterhaltende Literatur, aber auch um Wissenschafts- und Sachbücher; es geht um Bücher der Verlage Suhrkamp und Insel, aber auch um Titel anderer Verlage.

Jeden Samstag finden Sie hier neue Folgen zu aktuellen gesellschaftlichen, literarischen oder politischen Themen – und damit stets die richtige Lektüre. Sie können unseren espresso gern auch als Video-Podcast in Ihrer Apple Podcast-App genießen – dazu bitte hier entlang »

In unserem Suhrkamp DISKURS präsentieren wir Ihnen außerdem monatlich ein Video-Interview. Darin spricht eine Autorin oder ein Autor unseres Verlags mit wechselnden Moderatoren über ein ausgewähltes Thema und ihr bzw. sein aktuelles Buch.

Wir informieren Sie gern über neue Folgen:

 

 

Briefe und Briefwechsel – Suhrkamp espresso #17

Briefe und Briefwechsel ermöglichen uns tiefe Einblicke in Leben und Werk von Autorinnen und Autoren. Denn, anders als Biographien, vermitteln die Korrespondenzen einen ganz direkten Einblick in deren Persönlichkeit und Schaffen. Von der Auswahl der Briefe bis hin zum Einband – welche Arbeit steht eigentlich hinter der Veröffentlichung von Briefen und Briefwechseln?

Für Marcel Proust, der krankheitsbedingt lange Zeit seines Lebens ans Bett gefesselt war, gehörte der Brief zu einem der wichtigsten Kommunikationsmittel. Umso umfassender lässt sich deshalb seine persönliche und schriftstellerische Entwicklung in den Briefen (1879-1922) ablesen. Am Strand von Bochum ist allerhand los ist eine Sammlung von Postkarten, die Jurek Becker seit seinem USA-Aufenthalt 1978 bis zu seinem Lebensende schrieb. Obwohl es ihm in den Karten weniger um eine Auskunft über sich selbst ging, erfährt man dennoch viel über die Vorlieben und Leidenschaften des Autors. Die vierbändige Ausgabe der Briefe 1929-1989 von Samuel Beckett vermittelt ein lebendiges und persönliches Bild des Autors aus den Jahren, in denen er schriftstellerisch aktiv war. Der Briefband Die Zuneigung ist etwas Rätselvolles, der 2018 im Aufbau Verlag erschien, gewährt intime Einblicke in das Eheleben von Emilie und Theodor Fontane.

Klimawandel & Gesellschaft – Suhrkamp espresso #16

Der Klimawandel ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit, denn die Folgen der globalen Erwärmung nehmen schon jetzt ein katastrophales Ausmaß an. Und so drängen sich einige Fragen auf: Wie muss Klimapolitik heute aussehen und was kann jeder und jede Einzelne dafür tun, dass wir optimistischer in die Zukunft schauen können? Und was genau kann Menschen zum Umdenken animieren?

Das Buch 102 grüne Karten zur Rettung der Welt, herausgegeben vom KATAPULT-Magazin, verschafft den Lesern mit anschaulichen Karten sowohl über die intellektuelle als auch über die ästhetische Erfahrung einen leichteren Zugang zum Thema Klimaschutz. Bernward Gesangs Studie zur Klimaethik verfolgt drei Ziele: die Darstellung der naturwissenschaftlichen Fakten zum Thema Klimaethik, die Entwicklung einer eigenen utilitaristischen Position inklusive einer Kritik der bisherigen Klimaethik sowie die Suche nach einem Konsens zwischen verschiedenen Ethiken, um politische Maßnahmen konkret zu bewerten. Zehn Milliarden von Stephen Emmott, das nun in erweiterter Neuauflage vorliegt, beschreibt das komplexe System Klima in seinem derzeitigen Stand und wie es sich verändern wird, wenn die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden angewachsen ist. In kurzer und knapper Darstellung fordert der Autor eine radikale Veränderung der bisherigen Verhaltensweisen von Konsumierenden und Produzierenden. In ihrem Buch Stadt der Zukunft, das 2019 im S. Fischer Verlag erschien, entwerfen der Architekt Friedrich von Borries und der Stadtplaner Benjamin Kasten das Bild einer Stadt der Zukunft, die ökologischer und gerechter ist als die Stadt der Gegenwart.

Kosmos Familie – Suhrkamp espresso #15

Die Familie: Für viele stellt sie ein lebenslanges Bündnis dar – und manchmal auch eine lebenslange Bürde. Doch welche Kräfte wirken innerhalb von Familien? Welche Pflichten erwachsen aus familiären Beziehungen? Und was passiert, wenn die familiären Bande zerbrechen?  

Katya Apekina erzählt in ihrem Debütroman Je tiefer das Wasser die Geschichte der beiden Schwestern Edie und Mae, die zu ihrem unbekannten Vater ziehen müssen, weil ihre Mutter versucht hat, sich das Leben zu nehmen. Dabei schildert sie jene Emotionen, die entstehen, wenn sich familiäre Abgründe auftun und das Band zwischen Eltern und Kindern zu zerreißen droht. Helga Bürster hat in Luzies Erbe ihre eigene Familiengeschichte als Vorbild genommen, um zu erzählen, wie das Schweigen über die Vergangenheit eine Familie über mehrere Jahrzehnte hinweg überschatten kann. Die Anthologie Familiäre Pflichten stellt aus wissenschaftlicher Perspektive die Frage, ob und inwieweit aus familiären Bindungen Verpflichtungen entstehen. In ihrem Roman Vater unser, der 2019 im Hanser Verlag erschien, lässt die Autorin Angela Lehner eine Psychiatriepatientin über ihre Familie berichten.

Ist heute morgen gestern? – Suhrkamp espresso #14

Wie wird sich unser Leben in den nächsten Jahren verändern? Wo liegt die Grenze zwischen natürlicher und künstlicher Intelligenz? Und inwieweit können Roboter und Menschen gleichberechtigt miteinander leben? In dieser Folge von Suhrkamp espresso stellen wir vier Bücher zum Thema Zukunft vor.

Die Anthologie 2029 – Geschichten von morgen versammelt elf Erzählungen von jungen deutschsprachigen Autorinnen und Autoren, die in ihren Texten unterschiedlichste Versionen der nahen Zukunft entwerfen. Bei dem Projekt, das in Kooperation mit dem Futurium, dem NDR und SWR entstand, geht es vor allem um technische und gesellschaftliche Veränderungen in den nächsten zehn Jahren. Emma Braslavskys Roman Die Nacht war bleich, die Lichter blinkten spielt im Berlin der nahen Zukunft und erzählt anhand einer Kriminalgeschichte von der Beziehung zwischen Menschen und Androiden, von der Grenze zwischen menschlichem und virtuellem Leben – und fragt damit letztlich, was den Mensch menschlich macht. Die Wiener Philosophin Janina Loh beschäftigt sich in ihrem Buch mit der Frage, inwiefern nicht-menschliche Androiden moralische Subjekte sind. Können Roboter Verantwortung tragen? Wie soll etwa ein selbstfahrendes Auto reagieren, wenn vor ihm eine Person auf die Straße läuft? Im Einführungswerk zum Thema Roboterethik geht es um künstliche Intelligenz im Bereich Mobilität, Pflege und Medizin sowie Militär. In Warum an die Zukunft denken?, erschienen im Duden Verlag, beschäftigt sich Mario Sixtus mit Erkenntnissen der Neurowissenschaft, Philosophie und Evolutionspsychologie und spannt den Bogen dabei bis zu Popkultur und aktueller Politik.

Antisemitismus – Suhrkamp espresso #13

Spätestens die Attentate in Halle (2019) und Pittsburgh (2018) lassen keinen Zweifel mehr daran, dass Antisemitismus kein Phänomen einer dunklen Vergangenheit ist, sondern auch heute offen und aggressiv gelebt wird. Doch war der Antisemitismus in unserer Gesellschaft jemals verschwunden? Und wo liegt der Unterschied zwischen »klassischem« und »neuem« Antisemitismus? In dieser Folge von Suhrkamp espresso stellen wir Bücher zum Thema Antisemitismus vor.

In Gegen Judenhass schildert Oliver Polak seine persönlichen Erfahrungen mit Antisemitismus und appelliert für eine klare Haltung: Wenn wir eine liberale Gesellschaft sein wollen, müssen wir uns endgültig von unseren Vorurteilen befreien. Neuer Antisemitismus?, herausgegeben von Christian Heilbronn, Doron Rabinovici und Natan Sznaider, ist eine Anthologie, die die globale Debatte über den »neuen Antisemitismus« dokumentiert und fortsetzt. In einer multiperspektivischen Annäherung beleuchten die Autorinnen und Autoren unterschiedliche Aspekte und Ausprägungen von Antisemitismus. Das KZ-Universum von David Rousset, das bereits 1945 verfasst wurde und nun erstmals auf Deutsch erscheint, beschreibt das System, das hinter den Konzentrationslagern steckte – und welche Konsequenzen dieser Apparat für die Nachgeborenen hat. Matthias Bormuth porträtiert in seinem Buch Die Verunglückten, das 2019 im Berenberg Verlag erschien, vier verzweifelte Menschen, die ein Leben im Schatten des Holocausts führten: Ingeborg Bachmann, Uwe Johnson, Jean Améry und Ulrike Meinhof.

Liberalismus – Suhrkamp espresso #12

Liberalismus und Neoliberalismus hatten schon mal bessere Zeiten – beide Begriffe sind in Verruf geraten und werden heute häufig abwertend verwendet. Doch wie kam es dazu? Und lassen sich all die verschiedenen liberalistischen Spielarten überhaupt zu einer Denkrichtung vereinen? In dieser Folge von Suhrkamp espresso stellen wir vier Bücher zum Thema Liberalismus vor.

In Globalisten beschreibt der Historiker Quinn Slobodian die Entwicklung des Welthandelssystems im 20. Jahrhundert. Im Mittelpunkt steht dabei die politische Einflussnahme der Neoliberalen und die sogenannte »Genfer Schule«, eine Gruppe von Ökonomen um Friedrich von Hayek und Wilhelm Röpke. Jan-Werner Müller entwirft und beantwortet in Furcht und Freiheit Fragen nach den Grenzen zwischen Liberalismus und Neoliberalismus und formuliert einen Entwurf zu einem neuen, anderen Liberalismus. In Der Ruf der Horde erzählt Mario Vargas Llosa seine Geschichte als politischer Schriftsteller, eng verknüpft mit der Geschichte des Liberalismus und liberaler Denker von Adam Smith bis in die Gegenwart. Jens Biskys Berlin. Biographie einer großen Stadt, 2019 erschienen bei Rowohlt Berlin, erzählt von der Großstadt als Ort, an dem liberale Ideen gelebt werden.

Glaube & Religion – Suhrkamp espresso #11

Wie würde ein Atheist den Begriff »Religion« definieren? Wie kann ein Dialog zwischen Anhängern verschiedener Glaubensrichtungen zustande kommen? Und welchen Beitrag kann Religion bei der Bewältigung schicksalhafter Ereignisse leisten? In dieser Folge von Suhrkamp espresso stellen wir vier Bücher zum Thema Glaube und Religion vor.

Die Bedeutung des Glaubens von Tim Crane versucht, so breit und so offen wie möglich die Frage zu diskutieren, was Religion für Menschen bedeutet. Anhand seiner Definition zum Begriff der Religion fordert der britische Philosoph und Atheist Gläubige und Ungläubige dazu auf, in einen produktiven Dialog zu treten. Sibylle Lewitscharoff und Najem Wali betrachten in ihrem Buch Abraham trifft Ibrahîm neun Figuren, die sowohl in der Bibel als auch im Koran vorkommen. In ihrem Roman Was man sät erzählt Marieke Lucas Rijneveld eindringlich und poetisch über das Aufwachsen in einer streng gläubigen Familie, die am Tod des jüngsten Sohnes zerbricht. Außerdem stellen wir Thomas Bauers Die Vereindeutigung der Welt vor. Das Buch ist im Reclam Verlag erschienen und beschreibt den Verlust der Vielfalt in der Welt im Allgemeinen und in der Religion im Besonderen.

 

Mutterschaft & Selbstbestimmung –
Suhrkamp espresso #10

 

Kinderbücher –
Suhrkamp espresso #9

 

 

Sind Mutterschaft und Selbstbestimmung unvereinbare Gegensätze? Mit welchen gesellschaftlichen Erwartungen sind Mütter konfrontiert? Und ist Autonomie überhaupt ein wesentliches Kriterium für ein gelungenes Leben? In dieser Folge von »Suhrkamp espresso« stellen wir Ihnen vier Bücher zum Thema Mutterschaft und Selbstbestimmung vor.

Alle Bücher der Folge im Überblick:
Lebenswerk von Rachel Cusk
Frau im Dunkeln von Elena Ferrante
Autonomie von Beate Rössler
Meine Gedanken stehen unter einem Baum und sehen in die Krone von Kjersti A. Skomsvold

 

Wie bereitet man Kinder spielerisch auf ein Leben voller Höhen und Tiefen vor und nimmt ihnen die Angst vor schwierigen Situationen? Welche Kinderbücher vermitteln wichtige Werte wie Mut, Loyalität und Toleranz?

Alle Bücher der Folge im Überblick:
Little People, BIG DREAMS von María Isabel Sánchez Vegara
Das Stundenbuch des Jacominus Gainsborough von Rébecca Dautremer
Umarmst du mich mal? von Eoin McLaughlin
Ausflug zum Mond von John Hare

 

 

 

Literarische Debüts –
Suhrkamp espresso #8

 

Ost und West –
Suhrkamp espresso #7

 

 

Welche neuen literarischen Stimmen wurden in letzter Zeit entdeckt? Und unterscheidet sich für Lektorinnen und Lektoren die Arbeit an einem Debütroman vom Lektorat der Bücher gestandener Autorinnen und Autoren?

Alle Bücher der Folge im Überblick:
Schöner als überall von Kristin Höller
Das Glück der kalten Jahre von Martyna Bunda
Aus dem Schatten von Geovani Martins
Polen im Wachtraum von Andrzej Leder

 

Wie kommt es, dass man den Westen 30 Jahre nach dem Mauerfall nicht mehr wirklich als »Sieger« der Geschichte betrachten kann? Wie lässt sich die Ignoranz westlicher Gesellschaften gegenüber prägenden geschichtlichen Ereignissen im Osten erklären? Und wie könnte ein Austausch zwischen Orient und Okzident aussehen?

Alle Bücher der Folge im Überblick:
Ein neuer Divan – ein lyrischer Dialog zwischen Ost und West
(Gedichtsammlung)
Erinnerungen aus dem Warschauer Aufstand von Miron Białoszewski
Das andere Ende der Geschichte von Philipp Ther
Was gewesen wäre von Gregor Sander

 

 

 

30 Jahre Mauerfall –
Suhrkamp espresso #6

 

Arbeitsmarkt & Gesellschaft –
Suhrkamp espresso #5

 

 

Welche Auswirkung hatte die Mauer in den Jahren ihres Bestehens auf die Gesellschaft? Wie hallt diese Wirkung nach? Ist Deutschland 30 Jahre nach der Wende wirklich vereint?

Alle Bücher der Folge im Überblick:
Die Mauergesellschaft von Frank Wolff
Lütten Klein von Steffen Mau
Umbrüche und Wendezeiten von Christa Wolf
Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute von Daniela Dahn

 

 

Welche Rolle spielt Arbeit in unserem Leben? Welche Macht haben Arbeitgeber über Arbeitnehmer? Welchen Preis sind wir bereit für ein gesichertes Arbeitsverhältnis zu bezahlen?

Alle Bücher der Folge im Überblick:
Private Regierung von Elizabeth Anderson
Gig Economy von Colin Crouch
Niemals ohne sie von Jocelyne Saucier
Auf Erden sind wir kurz grandios von Ocean Vuong

 

 

 

Identität –
Suhrkamp espresso #4

 

Staaten, Grenzen und Konflikte –
Suhrkamp espresso #3

 

 

Wie entsteht Identität? Wie werden wir zu denen, die wir sind? Und wie beeinflussen sich die kollektive Identität einer Gesellschaft und die persönliche Identität ihrer Mitglieder?
In dieser Folge von »Suhrkamp espresso« stellen wir Ihnen vier Bücher zum Thema Identität vor.

Alle Bücher der Folge im Überblick:

Erinnerung eines Mädchens von Annie Ernaux:
Wir von Tristan Garcia:
Geblendet von Andreas Pflüger
Im Dunkeln sehen von John M. Hull

 

Warum werden Grenzen gezogen? Welche Rolle nehmen sie in Zeiten der Globalisierung ein? In dieser Folge von »Suhrkamp espresso« stellen wir Ihnen vier Bücher zum Thema Staaten, Grenzen und Konflikte vor.

Alle Bücher der Folge im Überblick:
Globale Bewegungsfreiheit von Andreas Cassee
Mauern von Wendy Brown
Schutzzone von Nora Bossong
Halb Taube Halb Pfau von Maren Kames

 

 

Bücher aus und über Norwegen –
Suhrkamp espresso #2

 

 

Radikalisierung und Hass –
Suhrkamp espresso #1

 

 

In dieser Folge von »Suhrkamp espresso« stellen wir Ihnen vier Norwegen-Bücher vor. Norwegen ist Gastland auf der Frankfurter Buchmesse 2019 und hat literarisch noch einiges mehr zu bieten als die weltbekannten Bestseller von Karl Ove Knausgård und Jo Nesbø.

Alle Bücher der Folge im Überblick:
Die Einsamkeit der Seevögel von Gøhril Gabrielsen: 
Die Glocke im See von Lars Mytting: 
Norwegen von A bis Ø von Per Egil Hegge:
Das Eis-Schloss von Tarjei Vesaas

 

Welche Rolle spielt Hass in unserer Gesellschaft? Wie werden Medien als Instrument für Radikalisierung genutzt? In der ersten Folge von »Suhrkamp espresso« ist das Thema Radikalisierung und Hass.

Alle Bücher der Folge im Überblick:
Aspekte des neuen Rechtsradikalismus von Theodor W. Adorno
Radikalisierungsmaschinen von Julia Ebner
Berlin Prepper von Johannes Groschupf
Permanent Record von Edward Snowden

 

 

 

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