Roger de Weck zu Gast in Sternstunde Philosophie



Der Autor und Publizist Roger de Weck ist zu Gast in der Sendung Sternstunde Philosophie des Schweizer Rundfunks. Barbara Bleisch spricht mit ihm und der Ökonomin und Publizistin Karen Horn über die Folgen der Corona-Pandemie für das demokratische System: »Wie viel Freiheit darf uns der Staat nehmen – und welche politischen Kräfte profitieren von dieser Ausnahmesituation?«

Roger de Weck, geboren 1953, ist Gastprofessor am College of Europe in Brügge und Präsident der »Jean Monnet Europa-Stiftung«, die das Archiv des französischen EU-Gründers betreut. Er war »Zeit«-Chefredakteur, Generaldirektor des Schweizer Radios und Fernsehens, Moderator von »Sternstunden Philosophie« (3 Sat / SRF) und Mitglied des »Zukunftsrats« für Reformen bei ARD, ZDF und Deutschlandfunk. Sein Buch Die Kraft der Demokratie, wurde mit dem Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch 2020 ausgezeichnet. Im Suhrkamp Verlag erschien zuletzt Das Prinzip Trotzdem. Warum wir den Journalismus vor den Medien retten müssen.
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Zuletzt aktualisiert am 10.04.2021