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Zu den Sachen und zurück
Aus dem Nachlaß herausgegeben von Manfred Sommer
»Zu den Sachen!« Das war die Devise und das Programm der von Edmund Husserl begründeten Phänomenologie. Die Art, wie Hans Blumenberg an sie anknüpft, wird bereits im Titel seines Buches deutlich genug. Neben und nach der Unmittelbarkeit der Anschauung muß auch die Distanz zu ihrem Recht kommen: der Begriff, das Symbol, die Metapher, alle Formen der Indirektheit und der Delegation. Zu den Themen Blumenbergs, die sich daraus ergeben, gehört das Verhältnis von Tastsinn und Sehsinn, von...
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»Zu den Sachen!« Das war die Devise und das Programm der von Edmund Husserl begründeten Phänomenologie. Die Art, wie Hans Blumenberg an sie anknüpft, wird bereits im Titel seines Buches deutlich genug. Neben und nach der Unmittelbarkeit der Anschauung muß auch die Distanz zu ihrem Recht kommen: der Begriff, das Symbol, die Metapher, alle Formen der Indirektheit und der Delegation. Zu den Themen Blumenbergs, die sich daraus ergeben, gehört das Verhältnis von Tastsinn und Sehsinn, von Aufmerksamkeit und Auffälligkeit, von Reflexion und Reduktion, von Retention und Erinnerung, von Subjektivität und Intersubjektivität. Zu den Sachen und zurück erweist sich als eine philosophische Grundlegung für Blumenbergs Projekt einer im Gegenzug zu Heidegger konzipierten genuin phänomenologischen Anthropologie.
I Philosophie ist, worauf man beinahe von selbst gekommen wäre
II Eine absolute Metapher
III Wozu gefragt
IV Selbstaufklärung
V Der Phänomenologe kann sich nur selbst berichtigen
VI Innersubjektive Intersubjektivität
VII Von den Sachen zurück
VIII Was man ganz haben will, das muß man sein
IX Zwei Begriffe von Bewußtsein
X Zu den Sachen – von wo her?
XI Auffallen und Aufmerken
XII Retention und Erinnerung
XIII Naherwartung
XIV Reines Bewußtsein ohne Erinnerung
XV In Wirklichkeit kein Traum
XVI Tastsinn und Wirklichkeitsbewußtsein
XVII Das Pathos des Realismus und die symbolische Distanz
XVIII Das Dilemma der reinen Subjektivität
XIX Die Rückseite
XX Das Dilemma der Selbstverständlichkeit
XXI Ein schwerwiegender Beschreibungsfehler
XXII Die Einheit der elementaren Handlungen des Phänomenologen
XXIII Reflexion
XXIV Paradoxien der Reflexion
XXV Sätze über Sätze
II Eine absolute Metapher
III Wozu gefragt
IV Selbstaufklärung
V Der Phänomenologe kann sich nur selbst berichtigen
VI Innersubjektive Intersubjektivität
VII Von den Sachen zurück
VIII Was man ganz haben will, das muß man sein
IX Zwei Begriffe von Bewußtsein
X Zu den Sachen – von wo her?
XI Auffallen und Aufmerken
XII Retention und Erinnerung
XIII Naherwartung
XIV Reines Bewußtsein ohne Erinnerung
XV In Wirklichkeit kein Traum
XVI Tastsinn und Wirklichkeitsbewußtsein
XVII Das Pathos des Realismus und die symbolische Distanz
XVIII Das Dilemma der reinen Subjektivität
XIX Die Rückseite
XX Das Dilemma der Selbstverständlichkeit
XXI Ein schwerwiegender Beschreibungsfehler
XXII Die Einheit der elementaren Handlungen des Phänomenologen
XXIII Reflexion
XXIV Paradoxien der Reflexion
XXV Sätze über Sätze
Inhaltsverzeichnis
Bibliografische Angaben
Ersterscheinungstermin: 02.05.2007
Erscheinungstermin (aktuelle Auflage): 02.08.2018
Broschur, 354 Seiten, Print on demand, Sprachen: Deutsch
978-3-518-29437-6
Ersterscheinungstermin: 02.05.2007
Erscheinungstermin (aktuelle Auflage): 02.08.2018
Broschur, 354 Seiten, Print on demand, Sprachen: Deutsch
978-3-518-29437-6
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1837
Suhrkamp Verlag, 2. Auflage
22,00 € (D), 22,70 € (A), 31,50 Fr. (CH)
ca. 10,8 × 17,7 × 1,9 cm, 291 g
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suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1837
Suhrkamp Verlag, 2. Auflage
22,00 € (D), 22,70 € (A), 31,50 Fr. (CH)
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10119 Berlin
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