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Von Umberto Eco, dem Philosophen und Soziologen, der an der Universität Bologna lehrt, ist 1973 in deutscher Übersetzung das Buch Das offene Kunstwerk erschienen. Der dort entfaltete semiologische Ansatz wird in der neuen Arbeit präzisiert – anhand der Geschichte eines philosophischen Begriffs, seines wechselnden Gebrauchs bei den herausragenden Vertretern der verschiedenen »Schulen« und »Richtungen« von Frege bis Wittgenstein, von Leibniz bis Levi-Strauss, von Morris bis Piaget,...
Von Umberto Eco, dem Philosophen und Soziologen, der an der Universität Bologna lehrt, ist 1973 in deutscher Übersetzung das Buch Das offene Kunstwerk erschienen. Der dort entfaltete semiologische Ansatz wird in der neuen Arbeit präzisiert – anhand der Geschichte eines philosophischen Begriffs, seines wechselnden Gebrauchs bei den herausragenden Vertretern der verschiedenen »Schulen« und »Richtungen« von Frege bis Wittgenstein, von Leibniz bis Levi-Strauss, von Morris bis Piaget, von Saussure bis Peirce und Barthes. Indem Eco den Bedeutungswandel des »Zeichen«-Begriffs darstellt, seine Wendepunkte in der Abfolge und in der Wechselbeziehung der Theorien und »Disziplinen« (der Philosophie, der Mathematik, der Ästhetik, der Linguistik etc.) erkundet, beschreibt er einen Hauptstrang der Denk- und Wissenschaftsgeschichte.
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