Hg.: Peter Niesen, Benjamin Herborth
Anarchie der kommunikativen Freiheit - Jürgen Habermas und die Theorie der internationalen Politik

Herausgegeben von Peter Niesen und Benjamin Herborth. Mit einem Beitrag von Jürgen Habermas
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Erschienen: 26.03.2007
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1820, Taschenbuch, 464 Seiten
ISBN: 978-3-518-29420-8

Inhalt Inhaltsverzeichnis

- Peter Niesen: Anarchie der kommunikativen Freiheit - ein Problemaufriss - Nicole Deitelhoff: Was vom Tage übrig blieb. Inseln der Überzeugung im vermachteten Alltagsgeschäft internationalen Regierens - Thomas Risse: Global Governance und kommunikatives Handeln - Patrizia Nanz / Jens Steffek: Zivilgesellschaftliche Partizipation und die Demokratisierung internationalen Regierens - Thomas Saretzki: Argumentieren, Verhandeln und Strategie. Theoretische Referenzen, begriffliche Unterscheidungen und empirische Studien zu arguing und bargaining in der internationalen Politik - Benjamin Herborth: Verständigung verstehen. Anmerkungen zur ZIB-Debatte - Antje Wiener: Demkratischer Konstitutionalismus jenseits des Staates? Perspektiven auf die Umstrittenheit von Normen - Harald Müller: Internationale Verhandlungen, Argumente und Verständigungshandeln. Verteidigung, Befunde, Warnung - Nancy Fraser: Die Transnationalisierung der Öffentlichkeit. Legitimität und Effektivität der öffentlichen Meinung in einer postwestfählischen Welt - Rainer Forst: Dialektik der Moral. Grundlagen einer Diskurstheorie transnationaler Gerechtigkeit - Rainer Schmalz-Bruns: An den Granzen der Entstaatlichung. Bemerkungen zu Jürgen Habermas' Modell einer »Weltinnenpolitik ohne Weltregierung« - Erik Oddvar Eriksen: Deliberation und demokratische Legitimität in der EU - Zwischen Konsens und Kompromiss - Hauke Brunkhorst: Zwischen transnationaler Klassenherrschaft und egalitärer Konstitutionalisierung. Europas zweite Chance - Ingeborg Maus: Verfassung oder Vertrag. Zur Verrechtlichung globaler Politik - Christoph Humrich: Faktizität ohne Geltung? Oder: Hat die ...

Inhalt Inhaltsverzeichnis

– Peter Niesen: Anarchie der kommunikativen Freiheit - ein Problemaufriss – Nicole Deitelhoff: Was vom Tage übrig blieb. Inseln der Überzeugung im vermachteten Alltagsgeschäft internationalen Regierens – Thomas Risse: Global Governance und kommunikatives Handeln – Patrizia Nanz / Jens Steffek: Zivilgesellschaftliche Partizipation und die Demokratisierung internationalen Regierens – Thomas Saretzki: Argumentieren, Verhandeln und Strategie. Theoretische Referenzen, begriffliche Unterscheidungen und empirische Studien zu arguing und bargaining in der internationalen Politik – Benjamin Herborth: Verständigung verstehen. Anmerkungen zur ZIB-Debatte – Antje Wiener: Demkratischer Konstitutionalismus jenseits des Staates? Perspektiven auf die Umstrittenheit von Normen – Harald Müller: Internationale Verhandlungen, Argumente und Verständigungshandeln. Verteidigung, Befunde, Warnung – Nancy Fraser: Die Transnationalisierung der Öffentlichkeit. Legitimität und Effektivität der öffentlichen Meinung in einer postwestfählischen Welt – Rainer Forst: Dialektik der Moral. Grundlagen einer Diskurstheorie transnationaler Gerechtigkeit – Rainer Schmalz-Bruns: An den Granzen der Entstaatlichung. Bemerkungen zu Jürgen Habermas’ Modell einer »Weltinnenpolitik ohne Weltregierung« – Erik Oddvar Eriksen: Deliberation und demokratische Legitimität in der EU – Zwischen Konsens und Kompromiss – Hauke Brunkhorst: Zwischen transnationaler Klassenherrschaft und egalitärer Konstitutionalisierung. Europas zweite Chance – Ingeborg Maus: Verfassung oder Vertrag. Zur Verrechtlichung globaler Politik – Christoph Humrich: Faktizität ohne Geltung? Oder: Hat die Konstitutionalisierung des Völkerrechts eine diskurstheoretische Chance? – Jürgen Habermas: Kommunikative Rationalität und grenzüberschreitende Politik: eine Replik