Erika Fatland
Die Grenze - Eine Reise rund um Russland, durch Nordkorea, China, die Mongolei, Kasachstan, Aserbaidschan, Georgien, die Ukraine, Weißrussland, Litauen, Polen, Lettland, Estland, Finnland, Norwegen sowie die Nordostpassage

Aus dem Norwegischen von Ulrich Sonnenberg
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Erschienen: 08.04.2019
suhrkamp taschenbuch 4974, Klappenbroschur, 623 Seiten
ISBN: 978-3-518-46974-3
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

Die Journalistin Erika Fatland reist entlang der schier endlosen Grenze Russlands. Von Nordkorea über den Kaukasus, das Kaspische und das Schwarze Meer. Durch die Ukraine und die Staaten Osteuropas geht es bis zur russisch-norwegischen Grenze – nach 14 Staaten und über 20 000 Kilometern stößt sie auf die Arktis. Doch hier endet die Reise nicht etwa.
Von der tschuktschischen Hauptstadt Anadyr aus macht sich Erika Fatland im »Arktischen Sommer« auf die Reise entlang der Nordostpassage, vorbei an Franz-Josef-Land und Sewernaja Semlja bis nach Kirkenes – und hat damit das flächenmäßig größte Land der Welt einmal umrundet.

Erika Fatland, Autorin des Bestsellers Sowjetistan, reist entlang der über 20 000 Kilometer langen russischen Grenze durch 14 Länder und begegnet dort den unterschiedlichsten Menschen – Taxifahrern, Geschichtsprofessoren, Rentierhirten und anderen. Sie hört zu, stellt Fragen, sammelt Geschichten. So entstehen schillernde Porträts dieser eigenwilligen Menschen und Länder. Aber auch ein Porträt des weltpolitischen Giganten – aus der Sicht seiner Nachbarn.

Im Original erschienen unter dem Titel Grensen. En reise rundt Russland gjennom Nord-Korea, Kina, Mongolia, Kasakhstan, Aserbajdsjan, Georgia, Ukraina, Hviterussland, Litauen, Polen, Latvia, Estland, Finland og Norge, samt Nordøstpassasjen (Kagge Forlag AS, Oslo).

Pressestimmen

» ... ein kenntnisreiches Buch mit Mehrwert.«

Brigitte 14/2019

»Gekonnt verbindet die Autorin die humorigen wie auch die nachdenklich stimmenden Episoden der Reise mit historischen und politischen Hintergrundinformationen.«

Missio Magazin Juli/August 2019

»Nicht ohne Grund hat es drei Jahre bis zur Publikation gebraucht: Die ausführliche Recherche zur Geschichte macht sich bezahlt, denn die Zusammenhänge werden verständlich erklärt.«

Delay Magazin

»Besonders ist es nicht nur wegen seltener Einblicke in abgelegene Winkel der Erde, über die wir hier im Westen wenig wissen, sondern auch wegen der gekonnten Mischung aus Erlebnisberichten, Interviews sowie politischer und historischer Faktenvermittlung.«

dpa, Mannheimer Morgen

»Reisebericht einer spektakulären Reise ... «

Olga Hochweis, Deutschlandfunk

»Ein anschaulicher Reisebericht, ... immer verbunden mit Blick auf gesellschaftliche und politische Hintergrundinformationen.«

Martin Geisz, globlern21.de Mai 2019

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