Peter Handke
Peter Handke Bibliothek

Anzeigen:
 

Handke Bibliothek I - Bde. 1-9 Prosa, Gedichte, Theaterstücke

Leseprobe » Bestellen »


D: 198,00 €
A: 203,60 €
CH: 267,00 sFr

Erschienen: 02.10.2018
Gebunden, 7008 Seiten
ISBN: 978-3-518-42781-1

Inhalt

Im Alter von 25 Jahren - Peter Handke hatte den ersten Roman veröffentlicht, einen öffentlich-provokanten Auftritt in Princeton, vier Schauspieler im Theater das Publikum beschimpfen lassen - formulierte er seine schriftstellerische Maxime, die für ihn bis heute Gültigkeit hat: »Ich erwarte von einem literarischen Werk eine Neuigkeit für mich (…). Eine Möglichkeit besteht für mich jeweils nur einmal. Die Nachahmung dieser Möglichkeit ist dann schon unmöglich.« Bei jedem Buch, jedem Theaterstück, jedem Essay kann der Leser demnach das Unerwartete erwarten. Jede Lektüre bedeutet den Vorschlag zu einer Neuentdeckung der Welt, der Innenwelt und der Außenwelt wie der Innenwelt der Außenwelt der Innenwelt, jede Veröffentlichung überrascht, verschlägt den Atem, selbst dem geübten Handke-Leser, jede Publikation schlägt Umwege ins Zentrum neuer Erfahrungen ein, jede überkommene literarische Form wird durch erprobt und zugleich erweitert, und das in Titelformulierungen, die inzwischen Eingang in die alltägliche Sprache gefunden haben: Die Angst des Tormanns beim Elfmeter, Der kurze Brief zum langen Abschied, Langsame Heimkehr, Mein Jahr in der Niemandsbucht, Untertagblues…

Die Handke Bibliothek unterbreitet ein nicht abzulehnendes Angebot: Sie enthält alles, was der Autor während seines gesamten Schreiberlebens in Buchform veröffentlicht hat, ermöglicht die Konzentration der Lektüre auf einzelne Gattungen, lädt dazu ein, blätternd-lesend die mäandernden (Schreib)Versuche zu verfolgen. Kurz: Die Handke Bibliothek ist für Leser unumgänglich.

Prosa 1

Die Hornissen

Der Hausierer

Begrüßung des Aufsichtsrats

Die Angst des Tormanns beim Elfmeter

Wunschloses Unglück

 

Prosa 2

Der kurze Brief zum langen ...

Inhalt

Im Alter von 25 Jahren – Peter Handke hatte den ersten Roman veröffentlicht, einen öffentlich-provokanten Auftritt in Princeton, vier Schauspieler im Theater das Publikum beschimpfen lassen – formulierte er seine schriftstellerische Maxime, die für ihn bis heute Gültigkeit hat: »Ich erwarte von einem literarischen Werk eine Neuigkeit für mich (…). Eine Möglichkeit besteht für mich jeweils nur einmal. Die Nachahmung dieser Möglichkeit ist dann schon unmöglich.« Bei jedem Buch, jedem Theaterstück, jedem Essay kann der Leser demnach das Unerwartete erwarten. Jede Lektüre bedeutet den Vorschlag zu einer Neuentdeckung der Welt, der Innenwelt und der Außenwelt wie der Innenwelt der Außenwelt der Innenwelt, jede Veröffentlichung überrascht, verschlägt den Atem, selbst dem geübten Handke-Leser, jede Publikation schlägt Umwege ins Zentrum neuer Erfahrungen ein, jede überkommene literarische Form wird durch erprobt und zugleich erweitert, und das in Titelformulierungen, die inzwischen Eingang in die alltägliche Sprache gefunden haben: Die Angst des Tormanns beim Elfmeter, Der kurze Brief zum langen Abschied, Langsame Heimkehr, Mein Jahr in der Niemandsbucht, Untertagblues…

Die Handke Bibliothek unterbreitet ein nicht abzulehnendes Angebot: Sie enthält alles, was der Autor während seines gesamten Schreiberlebens in Buchform veröffentlicht hat, ermöglicht die Konzentration der Lektüre auf einzelne Gattungen, lädt dazu ein, blätternd-lesend die mäandernden (Schreib)Versuche zu verfolgen. Kurz: Die Handke Bibliothek ist für Leser unumgänglich.

Prosa 1

Die Hornissen

Der Hausierer

Begrüßung des Aufsichtsrats

Die Angst des Tormanns beim Elfmeter

Wunschloses Unglück

 

Prosa 2

Der kurze Brief zum langen Abschied

Die Stunde der wahren Empfindung

Die linkshändige Frau

Langsame Heimkehr

Die Lehre der Sainte-Victoire

Kindergeschichte

Über die Dörfer

 

Prosa 3

Der Chinese des Schmerzes

Die Wiederholung

Nachmittag eines Schriftstellers

Die Abwesenheit

Versuch über die Müdigkeit

Versuch über die Jukebox

Versuch über den geglückten Tag

Versuch über den Stillen Ort

Versuch über den Pilznarren

Noch einmal für Thukydides

 

Prosa 4

Mein Jahr in der Niemandsbucht

 

Prosa 5

In einer dunklen Nacht ging ich aus meinem stillen Haus

Lucie im Wald mit den Dingsda

Der Bildverlust oder Durch die Sierra de Gredos

 

Prosa 6

Don Juan (erzählt von ihm selbst)

Kali. Eine Vorwintergeschichte

Die Morawische Nacht

Der Große Fall

 

Gedichte

Die Innenwelt der Außenwelt der Innenwelt

Gedicht an die Dauer

 

Theaterstücke 1

Publikumsbeschimpfung, Weissagung, Selbstbezichtigung, Hilferufe

Kaspar

Das Mündel will Vormund sein

Quodlibet

Wind und Meer

Der Ritt über den Bodensee

Die Unvernünftigen sterben aus

 

Theaterstücke 2

Das Spiel vom Fragen oder Die Reise zum Sonoren Land

Die Stunde da wir nichts voneinander wußten

Zurüstungen für die Unsterblichkeit

Die Fahrt im Einbaum oder Das Stück zum Film vom Krieg

Warum eine Küche?

Untertagblues

Spuren der Verirrten

Bis daß der Tag euch scheidet oder Eine Frage des Lichts

Immer noch Sturm

Die schönen Tage von Aranjuez

Die Unschuldigen, ich und die Unbekannte am Rand der Landstraße

Chronik der laufenden Ereignisse

Falsche Bewegung

 

Pressestimmen

»Handkes Bücher zu lesen, wieder zu lesen, ist ... ein Stück Geschichte.«

Arno Widmann, Frankfurter Rundschau

»Alles, was [Handke] geschrieben hat, gibt es nun bei Suhrkamp prächtig gestaltet.«

Thomas Thelen, Aachener Zeitung

»Ob Prosa, Gedichte, Theaterstücke, Filmerzählungen oder Aufsätze: Die Suhrkmamp-Bibliothek enthält alles, was Handke während seines gesamten Schreiberlebens jemals in Buchform veröffentlicht hat. Die prächtige Gestaltung trägt der Bedeutung des Autors Rechnung, allein der Anblick vermittelt dem Betrachter das Gefühl, etwas von Wert und Bedeutung im Regal stehen zu haben.«

Thomas Thelen, Aachener Nachrichten

»Nie wurde Peter Handkes Werk schöner gefasst und ästhetischer veröffentlicht.«

Oberösterreichische Nachrichten

»Wer Handkes Werke liest, durchschreitet und durchsteigt Prosalandschaften und Denkgebirge, stößt auf Sätze, die lange nachhallen, stolpert allenthalben über mit äußerstem Bedacht gewählte Wörter; dem Handke-Leser löst sich im Idealfall die Welt aus der Umklammerung des Immergleichen, aus der Verkrampfung des Floskelhaften und Nichtssagenden.«

Wolfgang Paterno, profil, Wien

Videobeiträge

Nachrichten

Kommentieren

 
 
Bde. 1-9 Prosa, Gedichte, Theaterstücke Bde. 10-11 Aufsätze Bde. 12-14 Journale