3 Fragen an Fritz Breithaupt zu seinem Buch Einmal, zweimal, keinmal

Fallback Image if Cookies disabled
Anhand seines Buchs Einmal, zweimal, keinmal beleuchtet Fritz Breithaupt, Professor für Kognitions- und Literaturwissenschaft an der University of Pennsylvania, wie Erfahrungen unser Denken prägen und welche politische Dimension sie haben. In diesem Video beantwortet der Autor drei Fragen zu seinem neuen Buch.

Ein ganz neuer Blick auf den Menschen als »Erfahrungswesen«

Einmal, zweimal, keinmal
eBook 23,99 €
Das erste Mal öffnet Türen – oder schließt sie. In der Wiederholung können wir vergleichen, genießen, beurteilen, revidieren. Wir entwickeln Standards. Das erlaubt uns, auszusortieren. Wiederholungsfixierung, sei es im eigenen Leben oder in der Politik, kann allerdings auch zur Vermeidung des Neuen führen. Imaginierte Erfahrungen schließlich sind die geheimen Leitsterne unserer Navigation. Denn auch das ungelebte Leben pocht auf seine Geltung. Breithaupt stützt sich auf reiche Befunde der Psychologie und Philosophie, verarbeitet neue wissenschaftliche Erkenntnisse seines eigenen Labors und durchleuchtet die Archive auf der Suche nach Aufzeichnungen sexueller und ästhetischer Natur. An unseren vielschichtigen Erlebnisweisen zeigt sich, was uns von intelligenten Maschinen unterscheidet: Wir Menschen sind Erfahrungswesen.

Fritz Breithaupt im Suhrkamp Verlag

Das narrative Gehirn

20,00 €

Die dunklen Seiten der Empathie

20,00 €

Kulturen der Empathie

16,00 €

Kultur der Ausrede

16,00 €
20,00 €
20,00 €
16,00 €
16,00 €

Fritz Breithaupt ist Professor für Kognitionswissenschaften und Literaturwissenschaften an der University of Pennsylvania. Dort leitet er das in seiner Form einzigartige Experimental Humanities Lab, an dem er narrative Ereignisse, Empathie, moralisches Denken, Emotionen, Parteilichkeit, Ausreden, Gewalt und Überraschung mit seinem Team empirisch erforscht. Er schreibt regelmäßig für Der Spiegel, Die Zeit und das Philosophie Magazin.
Fritz Breithaupt ist Professor für Kognitionswissenschaften und Literaturwissenschaften an der University of Pennsylvania. Dort leitet er das in...


ENTDECKEN

Im Fokus
Zu Beginn des Jahres wollen wir Ihnen hier wie üblich einen kurzen Ausblick auf einige kommende wissenschaftliche Highlights 2026 bieten.
Empfehlung
Die besten Tipps für Ihre nächste Lektüre.
Nachricht
Das narrative Gehirn ist zum Wissenschaftsbuch des Jahres 2023 in der Kategorie »Medizin und Biologie« gewählt worden.
Im Fokus
Zu Beginn des Jahres wollen wir Ihnen hier wie üblich einen kurzen Ausblick auf einige kommende wissenschaftliche Highlights 2026 bieten.
Empfehlung
Die besten Tipps für Ihre nächste Lektüre.
Nachricht
Das narrative Gehirn ist zum Wissenschaftsbuch des Jahres 2023 in der Kategorie »Medizin und Biologie« gewählt worden.
Zuletzt aktualisiert am 11.06.2026