Als »wahrer Bücherfresser« und süchtiger Leser von Kindesbeinen an widmete Schmidt zwei umfangreiche Arbeiten seinen literarischen Jugendlieben: Friedrich de la Motte Fouqué (1777-1843) und Karl May.

Als Brotarbeit in Zeiten der finanziellen Not begonnen, entwickelte sich Arno Schmidts Arbeit für Zeitungen und Zeitschriften rasch zu einer eigenen kleinen Kunstform. Die meisten Arbeiten standen in Zusammenhang mit der aktuellen dichterischen Produktion Schmidts und ergeben so ein ergänzendes Mosaik zu den Erzählungen und Romanen.

 

Auch als Studien- und Vorzugsausgabe lieferbar.

 © Fotos und Abbildungen: Arno Schmidt Stiftung, Bargfeld