Die chinesische Mauer

Eine Farce
Die chinesische Mauer
Eine Farce

»In allen Zeitungen findet man die Bilder von Bikini. Etliche Stunden, nachdem die Atombombe losgegangen ist, steht der Rauch wie ein schwarzer Blumenkohl. Diesmal ist es nur eine Hauptprobe. Auch die Palmen stehen noch. Aber das alles, kein Zweifel, wird sich ver­bessern lassen, und der Fortschritt, der nach Bikini führte, wird auch den letzten Schritt noch machen: die Sintflut ist herstellbar. Das ist das Großartige: wir können, was wir wollen, und es fragt sich nur noch, was wir...

Mehr anzeigen

»In allen Zeitungen findet man die Bilder von Bikini. Etliche Stunden, nachdem die Atombombe losgegangen ist, steht der Rauch wie ein schwarzer Blumenkohl. Diesmal ist es nur eine Hauptprobe. Auch die Palmen stehen noch. Aber das alles, kein Zweifel, wird sich ver­bessern lassen, und der Fortschritt, der nach Bikini führte, wird auch den letzten Schritt noch machen: die Sintflut ist herstellbar. Das ist das Großartige: wir können, was wir wollen, und es fragt sich nur noch, was wir wollen.«
Tagebuch 1946-1949

Bibliografische Angaben
Service
VLB-TIX
Umschlag / Cover (Web)Umschlag / Cover (Print)Leseprobe
Produktsicherheit

STIMMEN

»Es gibt sogenannte aktuelle Bühnenstücke, die keinen Winter über­dauern. In anderen steckt ein Kern und ein Sinn, die ihr Weiterleben nicht nur rechtfertigen, sondern wünschenswert machen. Zu ihnen gehört Max Frischs Chinesische Mauer.«
Neue Zürcher Zeitung
»Es gibt sogenannte aktuelle Bühnenstücke, die keinen Winter über­dauern. In anderen steckt ein Kern und ein Sinn, die ihr Weiterleben nicht nur rechtfertigen, sondern wünschenswert machen. Zu ihnen gehört Max Frischs Chinesische Mauer.«
Neue Zürcher Zeitung

Personen für Die chinesische Mauer

Max Frisch, geboren am 15. Mai 1911 in Zürich, arbeitete zunächst als Journalist, später als Architekt, bis ihm mit seinem Roman Stiller (1954) der Durchbruch als Schriftsteller gelang. Es folgten die Romane Homo faber (1957) und Mein Name sei Gantenbein (1964) sowie Erzählungen, Tagebücher, Theaterstücke, Hörspiele und Essays. Frisch starb am 4. April 1991 in Zürich.
Max Frisch, geboren am 15. Mai 1911 in Zürich, arbeitete zunächst als Journalist, später als Architekt, bis ihm mit seinem Roman...

Das könnte Ihnen auch gefallen

Stiller

12,00 €

Andorra

9,00 €

Homo faber

10,00 €

Biedermann und die Brandstifter

8,00 €

Fragebogen

9,00 €

Der gute Mensch von Sezuan

7,00 €

Leben des Galilei

7,00 €

Mutter Courage und ihre Kinder

7,00 €

Der kaukasische Kreidekreis

7,00 €

Die Dreigroschenoper

34,00 €

Heldenplatz

10,00 €

Die Ermittlung

13,00 €

Alte Meister

11,00 €
12,00 €
9,00 €
10,00 €
8,00 €

ENTDECKEN

Gewinnspiel
Am 30.10. startet Stefan Haupts Romanverfilmung nach Max Frisch in den deutschen Kinos. Gewinnen Sie 5x2 Kinotickets und die Romanvorlage.
Empfehlung
Diese Werke von und über Max Frisch sollte man kennen.
Gewinnspiel
Wir verlosen ein Max-Frisch-Buchpaket anlässlich des zweiten Teils der bejubelten Biographie von Julian Schütt.