Rainer Haubrich
Das Scheunenviertel - Kleine Architekturgeschichte der letzten Altstadt von Berlin

Mit zahlreichen farbigen Fotografien
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CH: 20,90 sFr

Erschienen: 14.12.2019
insel taschenbuch 4762, Taschenbuch, 156 Seiten
ISBN: 978-3-458-36462-7
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

Das Scheunenviertel ist der älteste noch intakte Stadtteil Berlins – und deshalb einer der attraktivsten der Metropole. In dem kleinteilig bebauten Quartier zwischen Alexanderplatz und Hackeschen Höfen mit seinen intimen Seitenstraßen lässt sich die Baugeschichte der Hauptstadt wie durch ein Brennglas betrachten.

Das reich illustrierte Buch beschreibt die frühesten Bauten des 18. Jahrhunderts und den idyllischen Garnisonfriedhof, die Bürgerhäuser des Klassizismus und die Pracht der Gründerzeit, die einzige erhaltene Kaufhaus-Fassade Alfred Messels und das 20er-Jahre-Ensemble Hans Poelzigs an der Volksbühne, die Zeugnisse des Stalinismus und die Plattenbauten der DDR sowie die aufwendigen Restaurierungen und vielfältigen Neubauten seit dem Fall der Mauer.

Pressestimmen

»... man [kann mit dem Buch] in der Hand wunderbar durch das Scheunenviertel schlendern, Details entdecken und sich mit sehr viel Hintergrundwissen bereichern.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Auch wenn Sie alle Berliner Attraktionen kennen, … bleibt die Frage, ob Sie wissen, woher das ›Scheunenviertel‹ seinen Namen hat, die Gegend zwischen dem Rosa-Luxemburg-Platz und dem Hackeschen Markt, ›der älteste noch intakte Stadtteil Berlins‹. Oder: intakter als er es je war … Das Viertel wurde generalsaniert. Haubrich zeigt, wie es einmal war, ohne dabei in Nostalgie zu verfallen.«

Henryk M. Broder, achgut.com

»Es öffnet nicht nur auswärtigen Besucher* innen, sondern auch Berliner*innen auf gelungene Weise die Augen für so manches im Krieg verlorene, leicht übersehene oder neu hinzugekommene architektonische Schmuckstück.«

Stefanie Leibetseder, literaturkritik.de

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