Karin Sagner
Frauen auf eigenen Füßen - Freiheit – Abenteuer – Unabhängigkeit

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Erscheint: 17.06.2019
insel taschenbuch 4729, Taschenbuch, 143 Seiten
ISBN: 978-3-458-36429-0

Inhalt

Spazierengehen und Wandern in der freien Natur war lange Zeit ausschließlich Männern vorbehalten. Für Frauen galten diese Betätigungen als unschicklich und gefährlich. Bereits ohne Begleitung auf den Boulevards in der Stadt zu promenieren oder allein über die Wiesen zu spazieren wäre undenkbar gewesen. Erst um 1900 begann sich dies zu ändern. Nun zog es auch die Frauen hinaus ins Freie. Sie zogen die Korsagen aus und die Schnürstiefel an und suchten eigene Wege. Und befreiten sich damit nicht nur von starren Konventionen, sondern entdeckten ein neues Natur- und Körpergefühl. Auf eigenen Füßen in eine neue Unabhängigkeit!

Pressestimmen

»Sagner zeichnet nicht nur die Geschichte des weiblichen Selbstbewusstseins nach, sondern auch die der Mode, die nach und nach dem Körper immer mehr Freiheit ließ.«

Freddy Langer, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Spazieren gehen galt für Frauen im 19. Jahrhundert als unschicklich: Karin Sagner wirft einen ungewöhnlichen Blick auf die weibliche Emanzipation und macht Lust aufs Wandern und Flanieren.«

Für Sie 05/2017

» ... ein schöner Bildband, der die Kulturgeschichte der spazierengehenden Frau aufs Schönste in Szene setzt.«

Angela Wittmann, Brigitte 7/2017

»Es ist eine Kulturgeschichte der besonderen Art ... «

Sabine Zaplin, Bayerischer Rundfunk

»Ein informativer Band zum Blättern und Schökern.«

Est, Weiberdiwan

»Frauen auf eigenen Füßen gibt anhand kunstgeschichtlicher Zeugnisse einen bunten Einblick in die Historie und Gedanken von Frauen jenseits der ihnen gesellschaftlich vorgeschriebenen Wege.«

aviva-berlin.de

» ... ein harmonisches Gesamtwerk aus kleinen Schätzen fürs Auge und für die Seele.«

Astrid Diepes, Studentenwerk Stuttgart

»Den wunderbaren Gemälden – die naturgemäß überwiegend von Männern gemalt wurden – stellt Sagner auf anmutige Art die Beschreibungen von Frauen entgegen, die ihre Spaziergänge liebten und darüber berichteten.«

Heike Krause-Leipoldt, Lesart 4/2016

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