Maylis de Kerangal
Porträt eines jungen Kochs - Roman

Aus dem Französischen von Andrea Spingler
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Erschienen: 15.06.2020
suhrkamp taschenbuch 5077, Gebunden, 94 Seiten
ISBN: 978-3-518-47077-0
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

Mit frischem Universitätsabschluss in der Tasche, beschließt der junge Franzose Mauro, seinem bisherigen Leben den Rücken zu kehren. Er will sich nun voll und ganz seiner wirklichen Leidenschaft verschreiben: dem Kochen. Mit seinem Fahrrad rast Mauro von Brasserien über Bistros zu Sternerestaurants, er kocht in Berlin und in Burma, springt vom Blanchieren zum Sautieren, von Bouillons zu Sorbets, von Marktgängen zu Nachtschichten – und eröffnet schließlich seinen eigenen kleinen Laden. Fünfzehn Lehrjahre, gezeichnet von geschundenen Händen, Schlafmangel und einer schleichend zerrinnenden Freizeit. Aber auch ein sinnliches Abenteuer der absoluten Hingabe und der Kunst des perfekten Menüs.  

Maylis de Kerangal erzählt vom unvergesslichen Geschmack, der in einer Ochsenherztomate oder einem Strauch Wildkräuter steckt – und davon, wie sehr es einen Koch beglücken kann, die eigene kulinarische Philosophie zu finden.

Pressestimmen

»Es ist sprichwörtlich ein Genuss, diesen schlanken und doch so reichen Roman zu lesen ...«

Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel

»Das Porträt dieses jungen Koches hat nur knapp hundert Seiten, aber die sind ungemein intensiv. Erzählen von einem Leben voller Hingabe und Entbehrungen.«

WDR

»Ein packend geschriebenes, ein wahrhaft ›köstliches‹ Buch.«

Dirk Fuhrig, Deutschlandfunk Kultur

»Portrait eines jungen Kochs ist ein Buch über absolute Hingabe, Entbehrung und Entschlossenheit.«

Clemens Hoffmann, SWR 2

»Ein so schmales wie üppiges und wunderschön geschriebenes Porträt eines Kochs als junger Mann.«

The New York Times Book Review

»Kurz, aber wunderbar … Ein Gegenmittel zu all den Starkoch-Memoirs: prägnant, intim, einfühlsam.«

The New Yorker

»Kerangal schreibt auf beschwörende Weise und mit schwindelerregendem Detailreichtum über Essen … Am Ende will man mehr davon.«

The Wall Street Journal

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