Hg.: Sybille Krämer, Werner Kogge, Gernot Grube
Spur - Spurenlesen als Orientierungstechnik und Wissenskunst

Herausgegeben von Sybille Krämer, Werner Kogge und Gernot Grube. Mit Abbildungen
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Erschienen: 28.05.2007
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1830, Taschenbuch, 366 Seiten
ISBN: 978-3-518-29430-7

Inhalt Inhaltsverzeichnis

Sybille Krämer: Was also ist eine Spur? Und worin besteht ihre epistemologische Rolle? Eine Bestandsaufnahme – Helmut Pape: Fußabdrücke und Eigennamen: Perces Theorie des relationalen Kerns der Bedeutung indexikalischer Zeichen – Uwe Wirth: Zwischen genuiner und degenerierter Idexikalität: Eine Peircesche Perspektive auf Derridas und Freuds Spurbegriff – Werner Stegmaier: Anhaltspunkte. Spuren zur Orientierung – Peter Geimer: Das Bild als Spur. Mutmaßung über ein untotes Paradigma – Mirjam Schaub: Die Kunst des Spurenlegens und -verfolgens. Sophie Calles, Francis Alys' und Janet Cardiffs Beitrag zu einem philosophischen Spurenbegriff – Ze'ev Levy: Die Rolle der Spur in der Philosophie von Emmanuel Levinas und Jacques Derrida – Sybille Krämer: Immanenz und Transzendenz der Spur: Über das epistemologische Doppelleben der Spur – Werner Kogge: Spurenlesen als epistemologischer Grundbegriff: Das Beispiel der Molekularbiologie – Gernot Grube: >abfährten< - >arbeiten<. Investigative Erkenntnistheorie – Carlo Ginzburg: Spuren einer Paradigmengabelung: Machiavelli, Galilei und die Zensur der Gegenreformation – Wolfram Hogrebe: Orientierungstechniken: Mantik – Hans-Jörg Rheinberger: Spurenlesen im Experimentalsystem – Jo Reichertz: Die Spur des Fahnders oder: Wie Polizisten Spuren finden – Cornelius Holtorf: Vom Kern der Dinge keine Spur. Spurenlesen aus archäologischer Sicht