Sigrid Damm
Wandern – ein stiller Rausch

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Erschienen: 12.10.2020
insel taschenbuch 4818, Gebunden, 189 Seiten
ISBN: 978-3-458-68118-2
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

Sieben Tage wandern eine sechzigjährige Frau und ein dreißigjähriger Mann in der Einsamkeit des hohen Nordens, in der archaischen Landschaft von Schwedisch-Lappland, der Heimat der Samen, des letzten indigenen Volks in Europa. Nachts öffnen sich Traumtüren, tags setzt der Rhythmus der Schritte die Erinnerung in Gang. Frieden und Krieg, Geburt und Tod, Horizontlinien, Feuer, Gras, Wasser sind die Themen dieses Buches.

Wandern – ein stiller Rausch, ein Gewebe aus Metaphern, Geschichten und Träumen, ist eine Meditation über den gegenwärtigen bedrohten Zustand der Welt. Es ist ein Buch, in dem es um Abschied und Anfang geht, ein Buch der Langsamkeit, ein Buch der Stille, ein Buch über die Aneignung des Lebens durch Gehen.

80. Geburtstag am 7. Dezember 2020

Pressestimmen

»... ein Wanderbuch der besonderen Art.«
WDR
»Die Landschaft erstrahlt in sprachlicher Feinheit und Eleganz.«
Björn Hayer, Berliner Zeitung
»... [Wandern] bietet den Lesern die Chance, [eine] grandiose Landschaft im Kopf entstehen zu lassen.«
Manfred Orlick, Das Blättchen 23/2020
»Eine Hommage an eine grandiose Landschaft …, ein Wander-, ein Künstler- und ein (allerdings vor allem geistiges) Abenteuerbuch. Ein Traumbuch. Ein Traum von einem Buch.«
Elmar Krekeler, DIE WELT
»Ein Buch für bewusstes Leben und für eines, in dem das Gehen und Wandern als die dem Menschen entsprechendste Fortbewegungsart literarisch berührend gewürdigt wird!«
Bücherrundschau 02/2020
»... eine berauschend schöne Meditation über die Landschaft, die Entdeckung der Langsamkeit und verschlungene Lebenspfade ...«
Kleine Zeitung
»Ein buchstäblicher Lebenslauf, in dem sich Natur und Literatur vielschichtig verbinden.«
Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung
»Wandern – ein stiller Rausch ist ein Buch vom Ankommen im Moment, vom Sein. Es ist zart, zerbrechlich, ehrlich und unendlich kostbar. Ein Buch so schön, dass es weh tut.«
Luzia Zollinger, nahaufnahmen.ch

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