Vladimir Jankélévitch
Zauber, Improvisation, Virtuosität - Schriften zur Musik

Aus dem Französischen von Ulrich Kunzmann Herausgegeben und mit einem Nachwort von Andreas Vejvar
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Erschienen: 15.06.2020
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 2271, Taschenbuch, 422 Seiten
ISBN: 978-3-518-29871-8

Inhalt

Die musikphilosophische Entdeckungsreise auf den Spuren von Vladimir Jankélévitch geht weiter: Anhand dieses Auswahlbandes lässt sich nachverfolgen, wie Jankélévitch materialreich seine Ideen entfaltet, wenn er sich etwa mit Gabriel Fauré, Henri Bergson, Federico Mompou und Franz Liszt auseinandersetzt oder über Charme und Nocturne, Fülle und Optimismus, Verve und Virtuosität reflektiert. Ein Band, der das gesamte Spektrum von Jankélévitchs musikalischem Denken präsentiert und die philosophischen Fundamente sowie biographischen Prägungen offenlegt.

Pressestimmen

»Allemal anregend ist es, wie Jankélévitch aus der allgemeinen Philosophie eine speziell musikbezogene entwickelt.«

Helmut Mauró, Süddeutsche Zeitung

»Die umsichtige Textauswahl dieses Bandes führt ... überzeugend vor, wie sehr die Themen, um die [Vladimir] Jankélévitchs Schreiben unablässig kreist, miteinander verbunden sind.«

Andreas Mayer, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Der neu übersetzte und glänzend edierte Band ist im Berliner Suhrkamp Verlag erschienen. ... der Leser [erhält] ein intensives Lesevergnügen. Es stiftet an zum genauen Hören, zum Nach- und auch zum Weiterdenken…«

Christoph Vratz, SWR 2

»Nach seiner Programmschrift Die Musik und das Unaussprechliche ... liegen mit Zauber, Improvisation, Virtuosität nun endlich auch seine wichtigsten thematischen Einzeluntersuchungen auf Deutsch vor. Die Texte lösen dabei ein, was der Titel verspricht.«

Tobias Lehmkuhl, Philosophie Magazin 05/2020

»Vladimir Jankélévitch ist ein genialer Beobachter, ein genauer, der sich in die Tiefen der Musikbedeutung hineinwagt und diese mit seinem umfassenden Wissen und seiner Musikerfahrung in einer Art zu verbalisieren versteht, die den Leser zum Nachdenken, zum Sinnieren bringt.«

Casten Dürer, Piang Piano

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