Verlust

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Beitrag zu Verlust
Andreas Reckwitz leistet in seinem »bahnbrechenden Buch« (DIE ZEIT) Pionierarbeit und präsentiert die erste umfassende Analyse der sozialen und kulturellen Strukturen, die unser Verhältnis zum Verlust prägen. Ein wegweisendes Buch. Wer es »studiert, wird sich selbst und unsere Zeit tiefgründiger verstehen« (NZZ am Sonntag). Jetzt liegt es in einer preisgünstigen Sonderausgabe vor!

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Die Gesellschaft der Singularitäten

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Das hybride Subjekt

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Spätmoderne in der Krise

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Ästhetik und Gesellschaft

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Poststrukturalistische Sozialwissenschaften

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Andreas Reckwitz, geboren 1970, ist Professor für Allgemeine Soziologie und Kultursoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und war Fellow im Thomas Mann House in Los Angeles. Sein Buch Die Gesellschaft der Singularitäten wurde 2017 mit dem Bayerischen Buchpreis ausgezeichnet und stand 2018 auf der Shortlist des Sachbuchpreises der Leipziger Buchmesse. 2019 erhielt er den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Andreas Reckwitz, geboren 1970, ist Professor für Allgemeine Soziologie und Kultursoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und war Fellow im...

Zuletzt aktualisiert am 14.04.2026