Verlust

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Beitrag zu Verlust
Andreas Reckwitz leistet in seinem »bahnbrechenden Buch« (DIE ZEIT) Pionierarbeit und präsentiert die erste umfassende Analyse der sozialen und kulturellen Strukturen, die unser Verhältnis zum Verlust prägen. Ein wegweisendes Buch. Wer es »studiert, wird sich selbst und unsere Zeit tiefgründiger verstehen« (NZZ am Sonntag). Jetzt liegt es in einer preisgünstigen Sonderausgabe vor!

Verlust

24,00 €

Die Gesellschaft der Singularitäten

24,00 €

Das hybride Subjekt

36,00 €

Die Erfindung der Kreativität

20,00 €

Spätmoderne in der Krise

28,00 €

Das Ende der Illusionen

20,00 €

Ästhetik und Gesellschaft

24,00 €

Poststrukturalistische Sozialwissenschaften

24,00 €
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20,00 €

Andreas Reckwitz, geboren 1970, ist Professor für Allgemeine Soziologie und Kultursoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2019 erhielt er den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Reckwitz‘ Bücher erreichen regelmäßig Bestsellerstatus und erscheinen in mehr als 20 Sprachen. Die Gesellschaft der Singularitäten wurde mit dem Bayerischen Buchpreis ausgezeichnet und stand auf der Shortlist des Sachbuchpreises der Leipziger Buchmesse. Verlust. Ein Grundproblem der Moderne erhielt den Preis »Das politische Buch« der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Andreas Reckwitz, geboren 1970, ist Professor für Allgemeine Soziologie und Kultursoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2019 erhielt er...

Zuletzt aktualisiert am 14.04.2026