Ein säkulares Zeitalter

Aus dem Englischen von Joachim Schulte
Ein säkulares Zeitalter
Aus dem Englischen von Joachim Schulte

Was heißt es, dass wir heute in einem säkularen Zeitalter leben? Was ist geschehen zwischen 1500 – als Gott noch seinen festen Platz im naturwissenschaftlichen Kosmos, im gesellschaftlichen Gefüge und im Alltag der Menschen hatte – und heute? In Ein säkulares Zeitalter zeichnet Charles Taylor die Entwicklung des religiösen Bewusstseins in der Moderne auf beeindruckende Weise nach. Ein wahrhaft monumentales Buch, ein klassisches Opus magnum.

Was heißt es, dass wir heute in einem säkularen Zeitalter leben? Was ist geschehen zwischen 1500 – als Gott noch seinen festen Platz im naturwissenschaftlichen Kosmos, im gesellschaftlichen Gefüge und im Alltag der Menschen hatte – und heute? In Ein säkulares Zeitalter zeichnet Charles Taylor die Entwicklung des religiösen Bewusstseins in der Moderne auf beeindruckende Weise nach. Ein wahrhaft monumentales Buch, ein klassisches Opus magnum.

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Joachim Schulte ist Autor mehrerer Bücher über Ludwig Wittgenstein und Mitherausgeber der Kritischen Editionen von Wittgensteins Hauptwerken.

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STIMMEN

»Taylor hat ein monumentales Kompendium vorgelegt, das vieles versammelt, was die reiche Forschungsliteratur der vergangenen Jahrzehnte zusammengetragen hat. Wer wissen möchte, wie abgründig das Problem der Säkularisierung gerade deshalb ist, weil es auch aus einem Zuviel an Religion entstehen kann, der greife nach diesem Buch. Er wird viel Wissenswertes darin finden.«
Volker Gerhardt, DIE WELT
»Taylors große Erzählung ist wie eine Abenteuergeschichte des Denkens.«
Süddeutsche Zeitung
»Religiöser Glaube erscheint vielen Menschen heute als entbehrlich oder gar gefährlich; früheren Zeitaltern wäre diese Auffassung unverständlich gewesen. Charles Taylor, einer der größten Philosophen und Religionsdenker unserer Zeit, fragt nach Ursachen und Folgen des Aufstiegs dieser »säkularen Option«. Seine meisterliche Erzählung dieser Geschichte ist nicht nur ein großes Bildungserlebnis; sie packt die Leser, ob gläubig oder ungläubig, im Kern ihrer Person.«
Hans Joas
»Taylor hat ein monumentales Kompendium vorgelegt, das vieles versammelt, was die reiche Forschungsliteratur der vergangenen Jahrzehnte zusammengetragen hat. Wer wissen möchte, wie abgründig das Problem der Säkularisierung gerade deshalb ist, weil es auch aus einem Zuviel an Religion entstehen kann, der greife nach diesem Buch. Er wird viel Wissenswertes darin finden.«
Volker Gerhardt, DIE WELT
»Taylors große Erzählung ist wie eine Abenteuergeschichte des Denkens.«
Süddeutsche Zeitung
»Religiöser Glaube erscheint vielen Menschen heute als entbehrlich oder gar gefährlich; früheren Zeitaltern wäre diese Auffassung unverständlich gewesen. Charles Taylor, einer der größten Philosophen und Religionsdenker unserer Zeit, fragt nach Ursachen und Folgen des Aufstiegs dieser »säkularen Option«. Seine meisterliche Erzählung dieser Geschichte ist nicht nur ein großes Bildungserlebnis; sie packt die Leser, ob gläubig oder ungläubig, im Kern ihrer Person.«
Hans Joas

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