In den Tag

Eine kurze Geschichte des Aufwachens
In den Tag
Eine kurze Geschichte des Aufwachens

Aufzuwachen heißt, Tag für Tag aufs Neue zu einem Teil der Welt zu werden. Manchmal sind diese frühen Momente magisch und still und fast noch wie ein Traum. Oft aber schreckt man gestresst auf. Und die Influencer der Gegenwart empfehlen Morgenrituale zur Selbstoptimierung. Dieses Buch zeigt jedoch, dass das kein neues Phänomen ist. Schon in mittelalterlichen Klöstern wurde das Erwachen beobachtet, bewertet und effizienter gemacht.

In den Tag erzählt von Intimität und...

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Aufzuwachen heißt, Tag für Tag aufs Neue zu einem Teil der Welt zu werden. Manchmal sind diese frühen Momente magisch und still und fast noch wie ein Traum. Oft aber schreckt man gestresst auf. Und die Influencer der Gegenwart empfehlen Morgenrituale zur Selbstoptimierung. Dieses Buch zeigt jedoch, dass das kein neues Phänomen ist. Schon in mittelalterlichen Klöstern wurde das Erwachen beobachtet, bewertet und effizienter gemacht.

In den Tag erzählt von Intimität und Gesellschaft: im Bett, im Bad und beim Frühstück, wenn der Mensch noch nicht ganz wach ist und doch schon im Tag. Wir begleiten das Dienstmädchen des 19. Jahrhunderts bei seinen zahllosen morgendlichen Aufgaben. Wir treffen eine Pariser Künstlerin, die das zu früh zu muntere Kleinkind malt. Und wir erleben einen Beatle, der aus dem Bett steigt und gleich zum Klavier geht: mit einem Welthit im Kopf. Die früh aufstehende Person, so die Botschaft dieses Buchs, hat Zeit für Kreativität. Sie könnte aber auch noch ein bisschen schlafen.

Bibliografische Angaben
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Umschlag / Cover (Web)Umschlag / Cover (Print)Leseprobe
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ZITATE

»Die allererste Phase des wachen Tages, die, in der wir aufstehen, ins Bad gehen, das Frühstück machen, gehört quasi noch zum Schlaf. Man sollte also froh sein, sie überhaupt zu bewältigen. Sich halbwegs auf das Leben einzustellen: Mehr kann man in diesem Tagessegment kaum von sich erwarten.«
»Die allererste Phase des wachen Tages, die, in der wir aufstehen, ins Bad gehen, das Frühstück machen, gehört quasi noch zum Schlaf. Man sollte also froh sein, sie überhaupt zu bewältigen. Sich halbwegs auf das Leben einzustellen: Mehr kann man in diesem Tagessegment kaum von sich erwarten.«

Personen für In den Tag

Christoph Ribbat lehrt am Institut für Anglistik/Amerikanistik der Universität Paderborn. Sein Buch Im Restaurant stand auf der Shortlist für den Preis der Leipziger Buchmesse und wurde in vierzehn Sprachen übersetzt. Zuletzt erschien bei Suhrkamp Die Atemlehrerin: Wie Carola Spitz aus Berlin floh und die Achtsamkeit nach New York mitnahm.

Christoph Ribbat lehrt am Institut für Anglistik/Amerikanistik der Universität Paderborn. Sein Buch Im Restaurant stand auf der...


STIMMEN

»Nun erscheint ... ein vernünftiges Buch dazu von Christoph Ribbat: Der in Paderborn lehrende Amerikanist erzählt eine Kulturgeschichte des Erwachens.«
Michael Pilz, DIE WELT
»... eine sehr überraschende und anregende Geschichte des Aufwachens.«
Andrea Gerk, Deutschlandfunk Kultur
»Nun erscheint ... ein vernünftiges Buch dazu von Christoph Ribbat: Der in Paderborn lehrende Amerikanist erzählt eine Kulturgeschichte des Erwachens.«
Michael Pilz, DIE WELT
»... eine sehr überraschende und anregende Geschichte des Aufwachens.«
Andrea Gerk, Deutschlandfunk Kultur

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