Dorf- und Schloßgeschichten

Ausgewählt und mit einem Nachwort versehen von Joseph Peter Strelka
Dorf- und Schloßgeschichten
Ausgewählt und mit einem Nachwort versehen von Joseph Peter Strelka

Die Dichterin Marie von Ebner-Eschenbach steht idealtypisch für den Anspruch, die geistige Tradition der altösterreichischen Dienstaristokratie im besten Sinne zu vertreten. Sie lebte, was sie schrieb und schreibend vertrat, von früher Kindheit an. Ihrem Werk liegt etwas Allgemeingültiges, Zeitloses und damit Zeitüberdauerndes inne, auch wenn es auf den ersten Blick keine Brücke zu geben scheint zwischen jener alten, engen, bescheidenen, schmal umzirkelten Welt, wie sie uns aus den...

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Die Dichterin Marie von Ebner-Eschenbach steht idealtypisch für den Anspruch, die geistige Tradition der altösterreichischen Dienstaristokratie im besten Sinne zu vertreten. Sie lebte, was sie schrieb und schreibend vertrat, von früher Kindheit an. Ihrem Werk liegt etwas Allgemeingültiges, Zeitloses und damit Zeitüberdauerndes inne, auch wenn es auf den ersten Blick keine Brücke zu geben scheint zwischen jener alten, engen, bescheidenen, schmal umzirkelten Welt, wie sie uns aus den Erzählungen der Ebner entgegentritt, und der Welt unserer Tage. Als große Künstlerin jedoch vermag sie es, durch ihre erzählerische Welt des Unaufdringlichen, Unpathetischen, vornehm Zurückgehaltenen, Zurückgenommenen und wahrhaft Vornehmen nach wie vor zu faszinieren und bleibende Werte zu vermitteln.

Die vorliegende Auswahl versammelt unter dem Titel Dorf- und Schloßgeschichten sechs der bedeutendsten und zeitüberdauernden erzählerischen Werke der Marie von Ebner-Eschenbach: Das Gemeindekind, Krambambuli, Der gute Mond, Die Resel, Oversberg, Er laßt die Hand küssen.

Das Gemeindekind
Krambambuli
Die Resel
Er laßt die Hand küssen
Der gute Mond
Oversberg
Nachwort
Inhaltsverzeichnis
Bibliografische Angaben
Service
VLB-TIX
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Produktsicherheit

Personen für Dorf- und Schloßgeschichten

Marie von Ebner-Eschenbach wurde als Freiin Dubský am 13. September 1830 in Mähren geboren. Sie wuchs auf dem elterlichen Gut Schloss Zdislawitz bei Kremsier und in Wien auf. 1848 heiratete sie ihren Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach; das Paar lebte von 1856 an in Wien. Mit den Dorf- und Schlossgeschichten gelang ihr 1883 der Durchbruch als Schriftstellerin, u. a. mit der Novelle Krambambuli. Marie von Ebner-Eschenbach starb am 12. März 1916 in Wien.

Marie von Ebner-Eschenbach wurde als Freiin Dubský am 13. September 1830 in Mähren geboren. Sie wuchs auf dem elterlichen Gut Schloss...

Beteiligter, Nachwort
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