Gedichte

Herausgegeben und mit einem Nachwort von Ernst Osterkamp. Mit Abbildungen
Gedichte
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Ernst Osterkamp. Mit Abbildungen

Werk und Gestalt Stefan Georges (1868-1933), sein Kreis und seine politische Wirkung ziehen seit einigen Jahren wieder großes Interesse auf sich. Mit seinem Frühwerk trug George auf entscheidende Weise zur Erneuerung der deutschen Dichtersprache um 1900 bei. Das Spätwerk zeichnet sich durch eine bis heute irritierende Verbindung von Dichtung und mythisierender Geschichtsdeutung, von Zeitkritik und politischer Prophetie, von Sexualität und pädagogischem Eros aus. George schuf mit seinem...

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Werk und Gestalt Stefan Georges (1868-1933), sein Kreis und seine politische Wirkung ziehen seit einigen Jahren wieder großes Interesse auf sich. Mit seinem Frühwerk trug George auf entscheidende Weise zur Erneuerung der deutschen Dichtersprache um 1900 bei. Das Spätwerk zeichnet sich durch eine bis heute irritierende Verbindung von Dichtung und mythisierender Geschichtsdeutung, von Zeitkritik und politischer Prophetie, von Sexualität und pädagogischem Eros aus. George schuf mit seinem künstlerischen Formwillen, einer eigenen Schrift, der strengen Komposition seiner Gedichtzyklen und einer hochstilisierten grafischen Gestaltung Gesamtkunstwerke, die ihn zu einem der avanciertesten Dichter seiner Zeit machten und großen Einfluß hatten auf Dichter wieTrakl, Benn und Hofmannsthal.
Die Gedichte dieses Bandes sind aus dem gesamten dichterischen Werk ausgewählt: also aus den unter dem Titel »Die Fibel« veröffentlichten Jugendgedichten und den neun Gedichtbänden von den »Hymnen« (1890) bis zum »Neuen Reich« (1928). Die Auswahl wird ergänzt durch Porträts des Dichters, die bei Georges Medienpolitik eine entscheidende Rolle spielten.

DIE FIBEL
FRIEDE
GELBE ROSE
DAS BILD
PRIESTER
GIFT DER NACHT
EIN SONNENAUFGANG
WECHSEL
EINER SKLAVIN
IN DER GALERIE
HYMNEN PILGERFAHRTEN ALGABAL
WEIHE
IM PARK
VON EINER BEGEGNUNG
NEULANDISCHE LIEBESMAHLE
EIN HINGANG
STRAND
GESPRÄCH
BILDER
DER INFANT
EIN ANGELICO
DIE GARTEN SCHLIESSEN
MÜHLE LASS DIE ARME STILL
GESICHTE
Schweige die Klage!
Dass er auf fernem felsenpfade
DIE SPANGE
Ihr hallen prahlend in reichem gewande
Mein garten bedarf nicht luft und nicht wärme
Wenn um der zinnen kupferglühe hauben
O mutter meiner mutter und Erlauchte
Becher am boden
So sprach ich nur in meinen schwersten tagen
Graue rosse muss ich schirren
Fern ist mir das blumenalter
VOGELSCHAU
DIE BÜCHER DER HIRTEN- UND PREISGEDICHTE
DER SAGEN UND SÄNGE UND DER HANGENDEN GARTEN
FLURGOTTES TRAUER
DER HERR DER INSEL
ERINNA
FRAUENLOB
IM UNGLÜCKLICHEN TONE DESSEN VON
VOM RITTER DER SICH VERLIEGT
Worte tragen · worte fliehen
Heisst es viel dich bitten
Sieh mein kind ich gehe
Das lied des zwergen
Erwachen der braut
KINDLICHES KÖNIGTUM
Halte die purpur- und goldnen gedanken im zaum
Unterm schutz von dichten blättern gründen
Jedem werke bin ich förder tot
Wenn ich heut nicht deinen leib berühre
Streng ist uns das glücke und sprüde
Wenn sich bei heilger ruh in tiefen matten
Sprich nicht immer
Wir bevölkerten die abend-sterne
STIMMEN IM STROM
DAS JAHR DER SEELE
Komm in den totgesagten park und schau
Ihr rufe junger jahre die befahlen
Umkreisen wir den stillen teich
Du willst am mauerbrunnen wasser schöpfen
Wir werden heute nicht zum garten gehen
Im freien viereck mit den gelben steinen
Die steine die in meiner strasse staken
Ich trat vor dich mit einem segenspruche
Du willst mit mir ein reich der sonne stiften
Gemahnt dich noch das schöne bildnis dessen
Ruhm diesen wipfeln! dieser farbenflur!
Lieder wie ich gern sie singe
Zu meinen träumen floh ich vor dem volke
Des sehers wort ist wenigen gemeinsam
Als ich zog ein vogel frei aus goldnem bauer
SPRACHE FÜR DIE GELADENEN IN T.
RÜCKKEHR
ENTFÜHRUNG
Es lacht in dem steigenden jahr dir
Das lied das jener bettler dudelt
Drei weisen kennt vom dorf der blöde knabe
Trauervolle nacht
Ich weiss du trittst zu mir ins haus
Ihr tratet zu dem herde
Es winkte der abendhauch
DER TEppich DES LEBENS UND DIE LIEDER VON TRAUM UND TOD MIT EINEM VORSPIEL
VORSPIEL
DER TEPPICH
DER TÖTER
SCHMERZBRUDER
ROM-FAHRER
WAHRZEICHEN
JEAN PAUL
BLAUE STUNDE
JULI-SCHWERMUT
MORGENSCHAUER
FLUTUNGEN
TAG-GESANG
TRAUM UND TOD
DER SIEBENTE RING
DAS ZEITGEDICHT
DANTE UND DAS ZEITGEDICHT
GOETHE-TAG
NIETZSCHE
PORTA NIGRA
FRANKEN
DIE TOTESTADT
DAS ZEITGEDICHT
DER KAMPF
KÖNIG UND HARFNER
SONNWENDZUG
TEMPLER
DER WIDERCHRIST
UMSCHAU
SANG UND GEGENSANG
Trübe Seele – so fragtest du – was trägst du Trauer?
Das lockere Saatgefilde lechzet krank
Da waren Trümmer nicht noch Scherben
Nun lass mich rufen über die verschneiten
LOBGESANG
KUNFTTAG I
EINVERLEIBUNG
ENTRÜCKUNG
LANDSCHAFT III
LITANEI
VORKLANG
Im windes-weben
Mein kind kam heim
SÜDLICHER STRAND: BUCHT
Darfst du bei Nacht und bei Tag
DER STERN DES BUNDES
DU STETS NOCH ANFANG UNS UND END UND MITTE
Der du uns aus der Qual der Zweiheit löstest
Ihr wisst nicht wer ich bin – nur dies vernehmt
Ergeben steh ich vor des Rätsels Macht
Ich bin der Eine und bin Beide
Auf der Brust an deines Herzens stelle
Was ist geschehn dass ich mich kaum noch kenne
ÜBER WUNDER SANN ICH NACH
Ist dies der Knabe längster Sage
Wer je die Flamme umschritt
Ihr seid Bekennner mit all-offnem Blick
GOTTES PFAD IST UNS GEWEITET
DAS NEUE REICH
GOETHES LETZTE NACHT IN ITALIEN
DER KRIEG
DER DICHTER IN ZEITEN DER WIRREN
GEHEIMES DEUTSCHLAND
DER GEHENKTE
DER MENSCH UND DER DRUD
Welch ein kühn-leichter Schritt
DAS LIED
Horch was die dumpfe Erde spricht
SEELIED
DIE TÜRCHE PILGERIN
DAS WORT
In stillste Ruh
Du schlank und rein wie eine Flamme
Nachwort
Inhaltsverzeichnis
Bibliografische Angaben
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