Bernd Brunner
Das Granatapfelbuch

Bestellen »


D: 14,00 €
A: 14,40 €
CH: 20,90 sFr

Erschienen: 12.03.2018
Insel-Bücherei 1444, Gebunden, 101 Seiten
ISBN: 978-3-458-19444-6

Eine Kulturgeschichte des Granatapfels


Neben Oliven, Feigen und Datteln gehört der Granatapfel zu den frühesten vom Menschen kultivierten Früchten. Bereits in den Kulturen des Altertums findet man ihn als Fruchtbarkeitssymbol, und heute gilt er als »Superfood«, das überall angebaut wird, wo die Sommer warm und die Winter nicht zu kalt sind. Auch in der Malerei war und ist der Granatapfel wegen seiner Schönheit ein beliebtes Motiv. Bernd Brunner verfolgt in dieser reich bebilderten kleinen Kulturgeschichte die Spuren des Granatapfels von Armenien über den Iran, China und Japan bis nach Europa.

Aus dem Buch

»Granatapfelbäume können, wenn man sie denn lässt, bis zu 15 Meter in die Höhe wachsen und einige Jahrhunderte alt werden. Sie passen sich unterschiedlichen klimatischen Bedingungen erstaunlich gut an, vorausgesetzt es gibt lange und warme Sommer.«

Pressestimmen

»Granatäpfel für Intellektuelle. Irgendwo zwischen Antike und Instagram-Foodies wurde aus dem Fruchtbarkeitssymbol ›Superfood‹. Hübsche Kulturgeschichte.«

Brigitte Woman
»Ein schmuckes Buch.«
Sonja Kastilan, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Das Granatapfelbuch ist bis obenhin voll mit zahlreichen Informationen aus den Bereichen Botanik, Wissenschaft, Biochemie, Mythologie und Literatur ... .«

Kathia Krüss, animePRO.de

»Einer der eigenartigsten Früchte, die seit zumindest 5000 Jahren von der Menschheit kultiviert wird, hat der deutsche Autor Bernd Brunner eine kleine, aber fein ausstaffierte Publikation gewidmet.«

Ute Woltron, Die Presse am Sonntag
»Das Granatapfelbuch ersetzt zwar nicht echten Genuss, enthält aber ein Stück Menschheitsgeschichte, bezaubernd besungen. ... Ein entzückendes, kleines Büchlein.«
Anja Hirsch, Mitteldeuscher Rundfunk

Kommentare

»Eine runde, saftige Frucht, die nicht einfach zu handhaben ist. Und ein kleines, gehaltvolles Buch, das einem neue Welten eröffnet.«
Zora del Buono, 13.08.2018

Kommentieren