Heiner Flassbeck, Paul Steinhardt
Gescheiterte Globalisierung - Ungleichheit, Geld und die Renaissance des Staates

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Erschienen: 11.06.2018
edition suhrkamp 2722, Taschenbuch, 410 Seiten
ISBN: 978-3-518-12722-3
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

Die Globalisierung war eine wunderbare Idee. Nachdem die politische Spaltung in Ost und West überwunden war, schien der friedlichen Kooperation aller Menschen nichts mehr im Wege zu stehen. Würde man nur alle Hürden aus dem Weg räumen, so die liberale Vorstellung, bildete sich eine spontane Ordnung, die den Traum vom freien und wohlhabenden Erdenbürger wahr werden ließe. Doch nach der großen Krise, nach Trump und Brexit ist das Projekt gescheitert. Die liberale Wirtschaftstheorie ist prinzipiell ungeeignet, die Dynamik einer Marktwirtschaft zu verstehen und valide politische Empfehlungen zu geben. Weder für die globale Kooperation der Nationen noch für die angemessene nationale Politik gibt es heute ein tragfähiges Konzept. Die Autoren zeigen, wie man das auf der Basis einer modernen Wirtschaftstheorie schafft.

Aus dem Buch

»Die Staatengemeinschaft steht vor der größten Herausforderung der Menschheitsgeschichte.«

Pressestimmen

»Flassbeck [und] Steinhardt räumen mit neoklassischen Wirtschaftsdogmen auf.«

Bernhard Schulz, Der Tagesspiegel

»Wissbegierige sollten bereit sein für tiefe Bohrungen in politische und ökonomische Theorie.«

Hannes Koch , Badische Zeitung

»Die Globalisierung weltweit abseits populistischer Fehlschlüsse gerechter gestalten: Geht das? Das ist fundiert und vortrefflich nachzulesen in diesem Buch.«

ZDF

»... [Es] trägt zum Verständnis eines bestimmten Blicks auf die Welt bei, indem es eine bestimmte ökonomische Analyse nachvollziehbar macht. Etwas, das im politischen Schlagabtausch sonst oft hinter dem Donnergrollen von Begriffskontroversen ein bisschen verschwindet.«

Tom Strohschneider, OXI Blog

Veranstaltungen

Kommentare

»Das Buch ›Gescheiterte Globalisierung‹ habe ich in kürzester Zeit durchgelesen, bzw. durchgearbeitet und kann es nur jedem empfehlen.«
Norbert Wangrin, 14.08.2018

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