Volker Braun
Handstreiche

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Erschienen: 08.04.2019
Gebunden, 91 Seiten
ISBN: 978-3-518-42849-8
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

Über welche Möglichkeiten verfügt unter den gegenwärtigen Bedingungen ein Schriftsteller zum Eingreifen in den Lauf der Dinge? Ein mit allen literarischen Traditionen vertrauter Volker Braun bedient sich der bewährten Prosaformen, um diesem Zweck näherzukommen: Aphorismen, Dialogfetzen, Zitaten. In seiner Werkstatt entstehen Träume, Rätselhaftes, eigensinnige Wahrheiten, Beobachtungen zum schreibenden und fühlenden Ich und zur Welt.

Solche handstreichartigen Überfälle erfolgen in der Schelmenperspektive: Der Schelm gründet sein Denken und Handeln auf den plebejischen Umgang mit den Dingen, ungehobelte Einsprüche, Angriffe und Verteidigungen, Burlesken, Handgriffe, Fingerzeige, Rippenstöße.

80. Geburtstag von Volker Braun am 7. Mai 2019

Pressestimmen

» ... dieser Meister des Aphorismus ... «

Süddeutsche Zeitung

»Zum 80. Geburtstag macht Volker Braun seinen Lesern ein Geschenk.«

SWR Mai 2019

»Brauns pointierter Wortwitz, sein tiefsinniger Humor und seine Heiterkeit, die sich auf Karl Marx beruft, der diese als ›wesentliche Form des Geistes‹ bezeichnete, machen die Lektüre dieses kleinen Bandes zum (Denk)-Genuss.«

Christiane Baumann, schattenblick.de

»Der bedeutendste deutsche politische Dichter nach Bertolt Brecht.«

Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung

»Der Dichter, Dramatiker, Erzähler und Essayist Volker Braun besticht durch polemische Schärfe, literarische Eleganz und intellektuelle Finesse.«

Cornelia Jentzsch, Deutschlandfunk

»Wortgewaltig ist er immer noch.«

Welf Grombacher, Rhein-Neckar-Zeitung

» … diese ›Rippenstöße‹ haben allemal das Zeug und die Originalität, zum Begrübeln der Zeit(en) zu verleiten.«

Roland Gutsch, Nordkurier

»Allesamt gedrehte und gewendete Worte, die mit Wucht auf die Leser prallen, zum Denken zwingen. Er schafft verwirrende Klarheit, sät Zweifel«

Magazin Märkische LebensArt 14. Jahrgang, Sommer/Herbst 2019

» ... stimmgewaltig, einflussreich, gewitzt.«

Leipziger Volkszeitung

»Das Büchlein ist eine Verführung zum Zitieren … «

Hans-Dieter Schütt, neues deutschland

»Volker Braun ist ein Widerspruchsgeist, der sich nicht festlegen lassen will.«

Tomas Gärtner, Dresdner Neueste Nachrichten

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