Hartmut Rosa
Resonanz - Eine Soziologie der Weltbeziehung

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Erschienen: 11.03.2019
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 2272, Taschenbuch, 815 Seiten
ISBN: 978-3-518-29872-5
Auch als eBook erhältlich

»Ein Gegenprogramm zum gehetzten Leben.«

Eva Thöne, SPIEGEL ONLINE

 

Inhalt

Wenn Beschleunigung das Problem ist, dann ist Resonanz vielleicht die Lösung. So lautet die Kernthese dieses gefeierten Buches von Hartmut Rosa, das als Gründungsdokument einer Soziologie des guten Lebens gelesen werden kann. Anstatt Lebensqualität in der Währung von Ressourcen, Optionen und Glücksmomenten zu messen, müssen wir unseren Blick auf die Beziehung zur Welt richten, die dieses Leben prägt. Dass diese Beziehung immer häufiger gestört ist, hat viel mit der Steigerungslogik der Moderne zu tun, und zwar auf individueller wie kollektiver Ebene. Rosa nimmt die großen Krisen der Gegenwart in den Blick und weist einer resonanztheoretischen Erneuerung der Kritischen Theorie den Weg.

Aus dem Buch

»Resonanz ist das Aufblitzen der Hoffnung auf Anverwandlung und Antwort in einer schweigenden Welt.«

Pressestimmen

»Lesen!«

DIE ZEIT

»Von unseren Alltagserfahrungen geht der Soziologe Hartmut Rosa in seinem anspruchsvollen, aber stets in klarer und bildhafter Sprache geschriebenen Buch Resonanz aus.«

Andreas Wang, ndr.de

»Wer an einer kritischen Diagnose der Gegenwart interessiert ist, wird an Rosas Buch nicht vorbeikommen.«

Stuttgarter Nachrichten Online

»Rosa, bisher vor allem als Kritiker gesellschaftlicher Beschleunigungsprozesse bekannt, legt mit seinem beinahe achthundert Seiten langen, flüssig und luzide geschriebenen Buch nicht weniger als eine umfassende Theorie allen menschlichen Lebens vor ... «

Micha Brumlik, Blätter für deutsche und internationale Politik 5/2016

»Das mächtige Buch ist ein großer Wurf.«

Klaas Huizing, Zeitzeichen 11/2016

»Dieses Werk von über 800 Seiten, davon allein über 30 Seiten Literaturverzeichnis, ist ohne Zweifel ein großer Wurf; es ist beeindruckend, welche Aspekte und Phänomenbereiche Rosa hier unter dem Titel ›Kritik der herrschenden Resonanzverhältnisse‹ zu integrieren weiß.«

Werner Kutschmann, Zeitschrift für philosophische Forschung Band 70 (2016)

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