Jessa Crispin
Warum ich keine Feministin bin - Ein feministisches Manifest

Aus dem amerikanischen Englisch von Conny Lösch
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Erschienen: 02.10.2018
suhrkamp taschenbuch 4899, Klappenbroschur, 145 Seiten
ISBN: 978-3-518-46899-9
Auch als eBook erhältlich

Eine schonungslose Abrechnung mit einem weichgespülten Feminismus

Inhalt

In ihrem radikalen, geistreichen und dringlichen Manifest rechnet die amerikanische Aktivistin und Kulturkritikerin Jessa Crispin mit dem Feminismus ab. Am Ende ihres Essays steht nichts weniger als der Aufruf zum Umsturz der Gesellschaft.

Keine Feministin zu sein – für die amerikanische »Feministin« Jessa Crispin der einzige Ausweg. Während sich in den USA Hundertausende Pussyhats anziehen und demonstrierend durch die Straßen laufen, Popstars zu feministischen Ikonen gekürt werden und »Self-empowerment« à la Sheryl Sandberg zur neuen Religion des Lifestyle-Feminismus wird, erklärt Crispin den Feminismus für tot. Banal, anbiedernd und lächerlich findet sie den »Kampf« um die Freiheit der Frau. Was also tun? Crispin fordert nichts weniger als eine Revolution.

Im Original erschienen unter dem Titel Why I am Not a Feminist. A Feminist Manifesto (Melville House Publishing, Brooklyn/London).

Pressestimmen

»Crispins Suada hat nicht nur verbalen Schmackes, sondern auch intellektuellen Charme. Es macht Spaß, ihr dabei zu folgen, wie sie vermeintliche Gewissheiten des Dritte-Welle-Feminismus zerlegt.«

Nina Apin, taz. die tageszeitung

»Crispin ruft auf zu einem radikalen, ja revolutionären Denken darüber, was Feminismus bedeuten und vor allem tun kann.«

Elle

»Crispins Argumentation ist absolut erfrischend und eine seltene und überfällige Abwechslung.«

The New Yorker

»Vergesst in die Brüche gegangene Scheiben – Crispin hat eine Abrissbirne auf das ganze Bauwerk Feminismus losgelassen.«

Kirkus Reviews

»Crispins Buch aktiviert. Man will unbedingt rausgehen und aus den Trümmern, die die Lektüre hinterlassen hat, etwas Neues aufbauen.«

jetzt.de

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