Neue Wege zu einer Geschichte der Bundesrepublik

Herausgegeben von Claudia C. Gatzka und Sonja Levsen
Neue Wege zu einer Geschichte der Bundesrepublik
Herausgegeben von Claudia C. Gatzka und Sonja Levsen

Lange erzählten Historiker der Bundesrepublik Geschichten von wachsendem Wohlstand, Modernisierung, erlernter Liberalität und stabiler Demokratie. Deutschland schien »im Westen« angekommen. Die Herausforderungen der Gegenwart aber verändern unseren Blick auf die jüngere Vergangenheit: Klimawandel, neuer Nationalismus, Ungleichheit und zunehmende Gewalt im politischen Alltag führen vor Augen, was mit diesen Geschichten nicht stimmte – und was sie nicht erzählten. Mit Blick auf zentrale Themen...

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Lange erzählten Historiker der Bundesrepublik Geschichten von wachsendem Wohlstand, Modernisierung, erlernter Liberalität und stabiler Demokratie. Deutschland schien »im Westen« angekommen. Die Herausforderungen der Gegenwart aber verändern unseren Blick auf die jüngere Vergangenheit: Klimawandel, neuer Nationalismus, Ungleichheit und zunehmende Gewalt im politischen Alltag führen vor Augen, was mit diesen Geschichten nicht stimmte – und was sie nicht erzählten. Mit Blick auf zentrale Themen der Zeitgeschichte präsentieren renommierte Historiker:innen in diesem Band neue Perspektiven auf die bundesdeutsche Geschichte seit 1945.

Bibliografische Angaben
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VLB-TIX
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Personen für Neue Wege zu einer Geschichte der Bundesrepublik

Herausgeberin
Claudia C. Gatzka ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar der Universität Freiburg.
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Claudia C. Gatzka ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar der Universität Freiburg.
Herausgeberin
Sonja Levsen ist Professorin für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte an der Universität Tübingen.
Herausgeberin
Sonja Levsen ist Professorin für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte an der Universität Tübingen.

STIMMEN

»Was die Historikerinnen und Historiker in ihren Texten fordern und zugleich demonstrieren, ist eine neue Praxis ihrer Wissenschaft – eine, die sich ihrer eigenen Zeitlichkeit bewusst ist und vertraute Deutungen ständig hinterfragt.«
Martin Tschechne, Deutschlandfunk
»Was die Historikerinnen und Historiker in ihren Texten fordern und zugleich demonstrieren, ist eine neue Praxis ihrer Wissenschaft – eine, die sich ihrer eigenen Zeitlichkeit bewusst ist und vertraute Deutungen ständig hinterfragt.«
Martin Tschechne, Deutschlandfunk

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