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Mit traumwandlerischer Präzision und radikaler Nüchternheit erzählt Marguerite Duras von einer Jugend am Rand der Welt – von Begehren und Gleichgültigkeit, von einer Mutter, die schweigt, und Brüdern, die scheitern. Von einem Mädchen, das zu früh erwachsen wurde.
Indochina, Anfang der 1930er Jahre: Ein fünfzehnjähriges französisches Mädchen überquert den Mekong auf einer Fähre. Am Ufer begegnet es einem zwölf Jahre älteren Chinesen – reich, von seinem Vater...
Mit traumwandlerischer Präzision und radikaler Nüchternheit erzählt Marguerite Duras von einer Jugend am Rand der Welt – von Begehren und Gleichgültigkeit, von einer Mutter, die schweigt, und Brüdern, die scheitern. Von einem Mädchen, das zu früh erwachsen wurde.
Indochina, Anfang der 1930er Jahre: Ein fünfzehnjähriges französisches Mädchen überquert den Mekong auf einer Fähre. Am Ufer begegnet es einem zwölf Jahre älteren Chinesen – reich, von seinem Vater beherrscht, aus einer anderen Welt. Aus der Begegnung entsteht eine körperliche Liaison ohne Sentimentalität, die anderthalb Jahre dauern wird. Doch die eigentliche Geschichte spielt anderswo: in der dysfunktionalen Familie, bei dem älteren Bruder, der zerstört, was er berührt; der jüngere, der zu früh stirbt; die Mutter, die alles sieht und nichts wahrhaben will. Und das Mädchen, das sich selbst noch nicht kennt.
Suhrkamp Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
info@suhrkamp.de
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Personen für Der Liebhaber
Marguerite Duras
Marguerite Duras wurde am 4. April 1914 in der ehemaligen französischen Kolonie Gia Dinh, dem heutigen Vietnam als Marguerite Donnadieu geboren und starb am 3. März 1996 in Paris. Sie besuchte das Lycée Français in Saigon und machte 1931 Abitur. Ein Jahr später siedelte die Familie nach Paris um, wo sie an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Paris und an der École des Sciences Politiques studierte. Von 1935 bis 1941 arbeitete sie als Sekretärin im Ministère des Colonies. 1939 heiratete sie Robert Antelme. Beide waren ab 1940 in der Résistance aktiv. Antelme wurde später ins Konzentrationslager Dachau deportiert. 1943 erschien ihr Debütroman Les Impudents (Die Schamlosen) unter dem Pseudonym Marguerite Duras, welchem keine besondere Aufmerksamkeit in...
Marguerite Duras wurde am 4. April 1914 in der ehemaligen französischen Kolonie Gia Dinh, dem heutigen Vietnam als Marguerite Donnadieu geboren...
Ilma Rakusa
Geboren am 2.1.1946 in Rimavská Sobota (Slowakei) als Tochter einer Ungarin und eines Slowenen. Kindheit in Budapest, Ljubljana und Triest. Volksschule und Gymnasium in Zürich, 1964 Abitur. 1965-1971 Studium der Slawistik und Romanistik in Zürich, Paris und St. Petersburg. 1971 Promotion (Dissertation: Studien zum Motiv der Einsamkeit in der russischen Literatur, Herbert Lang Verlag, Bern 1973). 1971-1977 Assistentin am Slawistischen Institut der Universität Zürich. Seit 1977 Lehrbeauftragte der Universität Zürich. Außerdem Schriftstellerin, Übersetzerin und Publizistin (Neue Zürcher Zeitung, DIE ZEIT). Ilma Rakusa ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (Darmstadt). Sie lebt in Zürich.
Geboren am 2.1.1946 in Rimavská Sobota (Slowakei) als Tochter einer Ungarin und eines Slowenen. Kindheit in Budapest, Ljubljana und Triest....

