Nick Bostrom
Die verwundbare Welt - Eine Hypothese

Aus dem Englischen von Jan-Erik Strasser
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Erschienen: 20.07.2020
Klappenbroschur, 112 Seiten
ISBN: 978-3-518-58754-6
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

Angesichts von Klimawandel und Pandemien wächst global das Bewusstsein, dass die Welt, wie wir sie kennen, womöglich nicht ewig währt – dass die Lebenserwartung der menschlichen Zivilisation als ganzer maßgeblich von unserem Handeln abhängt. Unsere Welt ist verwundbar, ja, es sind sogar Szenarien der vollständigen Selbstzerstörung denkbar, sofern keine geeigneten Maßnahmen zu ihrer Stabilisierung ergriffen werden. Dies ist die Hypothese, die Nick Bostrom in einem vieldiskutierten Text aufstellt, der nun erstmals in deutscher Übersetzung erscheint.

Bostrom geht davon aus, dass die technologische Entwicklung unweigerlich auf einen Punkt zusteuert, an dem es kritisch wird. Historisch gesehen, war das schon einmal fast der Fall, wie er mit einem atemberaubenden Gedankenexperiment illustriert, das in der Zeit des Kalten Krieges spielt. Dann entwickelt er einige nur allzu plausible Szenarien, die den Untergang der menschlichen Zivilisation mit großer Wahrscheinlichkeit herbeiführen würden – es sei denn, wir treffen rechtzeitig Gegenmaßnahmen. Welche das sein könnten, diskutiert Bostrom im zweiten Teil dieses wichtigen Buches, das mit Empfehlungen an die Politik schließt.

Aus dem Buch

»Die Technologiepolitik sollte nicht fraglos davon ausgehen, dass die Welt in der Lage ist, jeden möglichen Nachteil einer schon erfundenen Technologie zu kompensieren.«

Pressestimmen

»Ein Buch nicht nur für jede Bibliothek, sondern für alle, die in der Gesellschaft Verantwortung tragen und übernehmen!«

Bücherrundschau 2020

»Ein Buch nicht nur für jede Bibliothek, sondern für alle, die in der Gesellschaft Verantwortung tragen und übernehmen!«

Bücherrundschau 2020

»[Bostrom] entwickelt einige nur allzu plausible Szenarien, die den Untergang der menschlichen Zivilisation mit großer Wahrscheinlichkeit herbeiführen würden – es sei denn, wir treffen rechtzeitig Gegenmaßnahmen. Welche das sein könnten, diskutiert Bostrom im zweiten Teil dieses wichtigen Buches, das mit Empfehlungen an die Politik schließt.«

drei 2020

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