Charles Taylor
Ein säkulares Zeitalter

Aus dem Amerikanischen von Joachim Schulte
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D: 42,00 €
A: 43,20 €
CH: 55,90 sFr

Erschienen: 16.04.2012
Taschenbuch, 1299 Seiten
ISBN: 978-3-518-58580-1
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

Was heißt es, daß wir heute in einem säkularen Zeitalter leben? Was ist geschehen zwischen 1500 – als Gott noch seinen festen Platz im naturwissenschaftlichen Kosmos, im gesellschaftlichen Gefüge und im Alltag der Menschen hatte – und heute? In Ein säkulares Zeitalter zeichnet Charles Taylor die Entwicklung des religiösen Bewußtseins in der Moderne auf beeindruckende Weise nach. Ein wahrhaft monumentales Buch, ein klassisches Opus magnum.

Im Original erschienen unter dem Titel A Secular Age (Harvard University Press).

Pressestimmen

»Taylor hat ein monumentales Kompendium vorgelegt, das vieles versammelt, was die reiche Forschungsliteratur der vergangenen Jahrzehnte zusammengetragen hat. Wer wissen möchte, wie abgründig das Problem der Säkularisierung gerade deshalb ist, weil es auch aus einem Zuviel an Religion entstehen kann, der greife nach diesem Buch. Er wird viel Wissenswertes darin finden.«
Volker Gerhardt, DIE WELT
»Taylors Buch ist so dick wie die Bibel. Es zeigt, ... was ein religiöser Mensch beherzigen muss, wenn er bei Verstand bleiben will.«
Christian Geyer, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Religiöser Glaube erscheint vielen Menschen heute als entbehrlich oder gar gefährlich; früheren Zeitaltern wäre diese Auffassung unverständlich gewesen. Charles Taylor, einer der größten Philosophen und Religionsdenker unserer Zeit, fragt nach Ursachen und Folgen des Aufstiegs dieser 'säkularen Option'. Seine meisterliche Erzählung dieser Geschichte ist nicht nur ein großes Bildungserlebnis; sie packt die Leser, ob gläubig oder ungläubig, im Kern ihrer Person.«
Hans Joas

Nachrichten

Kommentare

Taylor erweitert unseren intellektuellen Horizont um eine große Erkenntnis: Aufklärung und Spiritualität sind kein Gegensatz wie Feuer und Wasser, sondern sie befeuern und erfrischen sich gegenseitig. Ein uneingeschränktes Lob der Aufklärung, aber etwas fehlt...
Carl Wilhelm Macke

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