Die letzten Tage von Ingeborg

Aus dem Italienischen von Barbara Schaden
Die letzten Tage von Ingeborg
Aus dem Italienischen von Barbara Schaden

Fleur Jaeggy erinnert sich an Ingeborg Bachmann, ihre Weggefährtin, langjährige Freundin, an das viele, viel zu wenige gemeinsame Leben, an lichte, unbeschwerte Nähe und an das schwere Ende Ingeborgs. Und Fleur Jaeggy breitet diese Erinnerungen so aus, wie nur sie es kann, schonungslos anschaulich, in zärtlicher Lakonie.

Im Sommer 1971 fahren die beiden in einem roten Alfa Romeo von Rom aus an die toskanische Küste. Der Plan ist einfach: einen Monat zusammen...

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Fleur Jaeggy erinnert sich an Ingeborg Bachmann, ihre Weggefährtin, langjährige Freundin, an das viele, viel zu wenige gemeinsame Leben, an lichte, unbeschwerte Nähe und an das schwere Ende Ingeborgs. Und Fleur Jaeggy breitet diese Erinnerungen so aus, wie nur sie es kann, schonungslos anschaulich, in zärtlicher Lakonie.

Im Sommer 1971 fahren die beiden in einem roten Alfa Romeo von Rom aus an die toskanische Küste. Der Plan ist einfach: einen Monat zusammen verbringen, keine Briefe, keine Anrufe, Meer, Sonne. Sie gehen täglich schwimmen, reden bis tief in die Nacht. Italo Calvino kommt zu Besuch, Uwe Johnson schaut vorbei, aber eigentlich sind sie so innig, dass sie niemanden sonst sehen wollen. Nur knapp zwei Jahre später stirbt Ingeborg Bachmann und Fleur Jaeggy bleibt in tiefer Trauer zurück.
Über fünfzig Jahre nach dem viel zu frühen Tod Ingeborg Bachmanns schreibt Fleur Jaeggy dieses sehr private Buch. Die letzten Tage von Ingeborg ist eine Hommage in drei Akten: Es sind Erinnerungen an sonderbar mäandernde Gespräche, Leberwurstessen, Reisen nach Klagenfurt und Wien; es sind Reflexionen über das Altern; vor allem aber ist es das schmerzhafte Protokoll der letzten Tage von Ingeborg Bachmanns Leben im Zentrum für Brandverletzte Sant’Eugenio in Rom. Fleur Jaeggy war bis zuletzt an ihrer Seite.

Bibliografische Angaben
Service
VLB-TIX
Umschlag / Cover (Web)Umschlag / Cover (Print)
Produktsicherheit
Barrierefreiheit

STIMMEN

»... ein Stück hochintensive Literatur.«
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
»Von einer geradezu erschüttern den Schönheit ist Fleur Jaeggys schmales Büchlein Die letzten Tage von Ingeborg, das nicht nur durch seine poetische Sprache aus all den anderen Publikationen heraussticht, sondern vor allem dadurch, dass es sich um ein ausgesprochen persönliches, ja, bisweilen privates Zeugnis handelt.«
Tobias Schwartz, Berliner Morgenpost
»In einem ergreifenden kleinen Erinnerungsbuch erzählt [Jaeggy] von den letzten Tagen ihrer Freundin [Bachmann]. ... Die Wucht dieses kleinen Buches zeigt – Bachmann lässt noch immer niemanden kalt.«
Was liest du gerade? – ZEIT-Podcast
»... ein Stück hochintensive Literatur.«
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
»Von einer geradezu erschüttern den Schönheit ist Fleur Jaeggys schmales Büchlein Die letzten Tage von Ingeborg, das nicht nur durch seine poetische Sprache aus all den anderen Publikationen heraussticht, sondern vor allem dadurch, dass es sich um ein ausgesprochen persönliches, ja, bisweilen privates Zeugnis handelt.«
Tobias Schwartz, Berliner Morgenpost
»In einem ergreifenden kleinen Erinnerungsbuch erzählt [Jaeggy] von den letzten Tagen ihrer Freundin [Bachmann]. ... Die Wucht dieses kleinen Buches zeigt – Bachmann lässt noch immer niemanden kalt.«
Was liest du gerade? – ZEIT-Podcast
»Jaeggy skizziert den existenziellen Moment des Abschieds in dichter Prosa. Ihre Erinnerungen bieten keine Enthüllung, sondern bohrende Sätze. Hätte man Bachmann helfen können, wenn man früher gehandelt hätte? Hat Fleur Jaeggy Ingeborg Bachmann geliebt? Waren sie glücklich zusammen?«
NZZ am Sonntag
»Unerbittlich, intim und unbedingt lesenswert ...«
Heike Karen Runge, woxx

Personen für Die letzten Tage von Ingeborg


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