Steffen Mau erhält den In_equality Research Award 2026

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08.04.2026
Beitrag zu Steffen Mau erhält den In_equality Research Award 2026
Steffen Mau erhält den In_equality Research Award 2026 für seinen außerordentlichen Beitrag zur Ungleichheitsforschung und seinen Einsatz im Wissenschaftstransfer. Der In_equality Research Award würdigt herausragende wissenschaftliche Leistungen, die zudem auch in gesellschaftlichen und politischen Debatten auf große Resonanz stoßen. Er wird von dem Exzellenzcluster »The Politics of Inequality« der Universität Konstanz vergeben und ist mit 20.000 Euro dotiert, die für weitere Forschungsvorhaben eingesetzt werden können.

Die Auswahlkommission, bestehend aus dem Steering Committee der In_equality Conference, schreibt in ihrer Begründung: »Mit Steffen Mau haben wir einen Preisträger, der wissenschaftliche Erkenntnisse über akademische Kontexte hinaus zugänglich macht. Seine Forschung prägt nicht nur politische Debatten, seine vielbeachteten Bücher führen auch zu einer großen Sichtbarkeit sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse in der breiteren Gesellschaft.«

Die Preisverleihung wird im Rahmen der In_equality Conference 2026 am 16. April 2026 stattfinden. An der Konferenz, die der Exzellenzcluster zum dritten Mal im Bodenseeforum Konstanz veranstaltet, nehmen rund 300 Forschende aus aller Welt teil. Das Programm umfasst 43 interdisziplinäre Panels zu Themen wie Gender, ethnischer Zugehörigkeit, Reichtum und Bildungsungleichheit, Sprache, Fragen zum Wohlfahrtsstaat und Klimawandel. 

Steffen Mau im Suhrkamp Verlag

Ungleich vereint

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Lütten Klein

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Das metrische Wir

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Steffen Mau, geboren 1968, ist Professor für Makrosoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2021 erhielt er den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Seine Bücher Ungleich Vereint. Warum der Osten anders bleibt (2024) sowie die gemeinsam mit Thomas Lux und Linus Westheuser verfasste Studie Triggerpunkte. Konsens und Konflikt in der Gegenwartsgesellschaft (2023) standen monatelang auf der Sachbuch-Bestenliste und auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste. Für Ungleich Vereint erhielt er außerdem den Bayrischen Buchpreis 2024 und stand auf der Shortlist für den Sachbuchpreis des Norddeutschen Rundfunks.
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Zuletzt aktualisiert am 09.04.2026