Svenja Leiber auf der Shortlist für das »Lieblingsbuch der Unabhängigen« 2026
Nachricht20.09.2026
Svenja Leiber steht mit ihrem Roman Nelka auf der Shortlist für das »Lieblingsbuch der Unabhängigen«. Unabhängige Buchhandlungen haben in den vergangenen zwei Wochen ihre Favoriten für die Shortlist nominieren können. Unter den rund 210 eingereichten Titeln erhielten fünf Romane von Autorinnen die meisten Stimmen.
In einem zweiten Wahlgang entscheiden die an der Woche unabhängiger Buchhandlungen (WUB) teilnehmenden Buchhändler:innen, welcher dieser Titel das »Lieblingsbuch der Unabhängigen« 2026 ist. »Jetzt sind die Buchhändlerinnen und Buchhändler wieder gefragt, welcher Roman in den letzten Monaten ihre Herzen erobert hat und gerne verkauft wurde. Wir drücken allen fünf Autorinnen die Daumen«, so Dorothee Junck, Buchhändlerin und Mitglied des Organisationsteams der WUB.
Welcher Roman zum »Lieblingsbuch der Unabhängigen« 2026 gewählt wurde, wird auf der Frankfurter Buchmesse am 8. Oktober um 15.30 Uhr im Raum Illusion im Congress Center bekannt gegeben.
In einem zweiten Wahlgang entscheiden die an der Woche unabhängiger Buchhandlungen (WUB) teilnehmenden Buchhändler:innen, welcher dieser Titel das »Lieblingsbuch der Unabhängigen« 2026 ist. »Jetzt sind die Buchhändlerinnen und Buchhändler wieder gefragt, welcher Roman in den letzten Monaten ihre Herzen erobert hat und gerne verkauft wurde. Wir drücken allen fünf Autorinnen die Daumen«, so Dorothee Junck, Buchhändlerin und Mitglied des Organisationsteams der WUB.
Welcher Roman zum »Lieblingsbuch der Unabhängigen« 2026 gewählt wurde, wird auf der Frankfurter Buchmesse am 8. Oktober um 15.30 Uhr im Raum Illusion im Congress Center bekannt gegeben.
Der nominierte Roman
Lemberg, 1941. Die sechzehnjährige Nelka wird von Soldaten aufgegriffen und mit zahlreichen Mädchen und Frauen nach Westen verschleppt. Auf einem norddeutschen Gutshof werden sie zu schwerer Arbeit gezwungen. Ihr Vater hatte Nelka früh im Obstbau unterrichtet, und schon als Kind hatte sie ihm beim Veredeln der Apfelbäume geholfen. Dank dieses Wissens kann sie sich anfänglich der Zudringlichkeit des Gutsverwalters erwehren. Sie plant den Apfelanbau für ihn, und die Plantagen bescheren ihm nach dem Krieg ein Vermögen. Jahrzehnte später kehrt Nelka an den Ort ihres Leidens zurück. Sie will, dass Marten sich an das erinnert, wovon sie selbst sich endlich befreien muss.
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