Andreas Reckwitz

Andreas Reckwitz
© Jürgen Bauer

Andreas Reckwitz, geboren 1970, ist Professor für Allgemeine Soziologie und Kultursoziologie an der Humboldt-Universität Berlin und derzeit Fellow im Thomas Mann House in Los Angeles. 2019 erhielt er den Leibniz- Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Die Gesellschaft der Singularitäten wurde mit dem Bayerischen Buchpreis 2017 ausgezeichnet und stand 2018 auf der Shortlist für den Preis der Leipziger Buchmesse in der KategorieSachbuch/Essayistik.

Preise

Leibniz-Preis 2019

06.12.2018

Andreas Reckwitz erhält den mit bis zu 2,5 Millionen Euro dotierten Leibniz-Preis. Mit dem Soziologen »wird einer der führenden und originellsten Gesellschaftsdiagnostiker der Gegenwart ... ausgezeichnet. Er legte ebenso umfassende wie detailreiche Analysen des Strukturwandels moderner westlicher Gesellschaften vor und verband dabei soziologische Untersuchungen des Alltags, der Arbeits- und der Konsumwelt bis hin zur digitalen Subjektivierung«, heißt es in der Begründung der Jury.

Preis der Leipziger Buchmesse (Nominierung) 2018

08.02.2018

Andreas Reckwitz' Die Gesellschaft der Singularitäten ist für den Preis der Leipziger Buchmesse 2018 in der Kategorie Sachbuch/Essayistik nominiert.

Bayerischer Buchpreis 2017

07.11.2017

Andreas Reckwitz erhält für sein Buch Die Gesellschaft der Singularitäten den Bayerischen Buchpreis 2017 in der Kategorie Sachbuch.

In der Begründung der Jury heißt es: »Andreas Reckwitz liefert uns einen wertvollen, originellen Schlüssel für das Verständnis unserer spätmodernen Existenz. Seit langem war Soziologie nicht mehr so aufregend.«

Der Bayerische Buchpreis wird seit 2014 jährlich vergeben und ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Preisträger erhalten zudem eine Preisfigur aus Nymphenburger Porzellan in Form eines Löwen.