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Demokratie im Präsens

Eine Theorie der politischen Gegenwart
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Demokratie im Präsens
Eine Theorie der politischen Gegenwart

Inmitten der Krisen und Bedrohungen der liberalen Demokratie entwickelt Isabell Lorey eine Demokratie im Präsens, die politische Gewissheiten ebenso aufbricht wie lineare Vorstellungen von Fortschritt und Wachstum. Mit ihrer queer/feministischen politischen Theorie formuliert sie eine grundlegende Kritik an maskulinistischen Konzepten von Volk, Repräsentation, Institution und Multitude. Und sie entfaltet einen originellen Begriff von präsentischer Demokratie, der auf Sorge und Verbundenheit,...

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Inmitten der Krisen und Bedrohungen der liberalen Demokratie entwickelt Isabell Lorey eine Demokratie im Präsens, die politische Gewissheiten ebenso aufbricht wie lineare Vorstellungen von Fortschritt und Wachstum. Mit ihrer queer/feministischen politischen Theorie formuliert sie eine grundlegende Kritik an maskulinistischen Konzepten von Volk, Repräsentation, Institution und Multitude. Und sie entfaltet einen originellen Begriff von präsentischer Demokratie, der auf Sorge und Verbundenheit, auf der Unhintergehbarkeit von Verantwortlichkeiten beruht – und ohne vergangene Kämpfe und aktuelle Praktiken sozialer Bewegungen nicht zu denken ist.

Bibliografische Angaben

Personen für Demokratie im Präsens

Isabell Lorey ist Professorin für Queer Studies an der Kunsthochschule für Medien in Köln und arbeitet für die Publikationsplattform transversal texts des European Institute for Progressive Cultural Policies (eipcp).

Isabell Lorey ist Professorin für Queer Studies an der Kunsthochschule für Medien in Köln und arbeitet für die Publikationsplattform transversal...


STIMMEN

»Das Buch Demokratie im Präsens ... ist ein echter Glücksfall.«
Jens-Christian Rabe, SĂĽddeutsche Zeitung
»Mit großer Klarheit und Präzision bietet Isabell Lorey eine Reihe von Lektüren wichtiger politischer Denker, um die mobile Konstellation demokratischer Potenziale in unserer Zeit zu beschreiben. Dieses Werk ist weniger ein utopisches Manifest als ein Experiment mit den Mitteln und der Zeit der Politik und zeigt uns auf beeindruckende Weise, wie das dauerhafte und beharrliche Experimentieren unseren gegenwärtigen Kampf ausmacht.«
Judith Butler
»Loreys Buch [liest sich] mit Gewinn als eine höchst anregende Auseinandersetzung mit der Vielschichtigkeit demokratischer Gestaltungsprinzipien und Wirkungsmechanismen.«
Emanuel Richter, Politische Vierteljahresschrift - PVS
»Das Buch Demokratie im Präsens ... ist ein echter Glücksfall.«
Jens-Christian Rabe, SĂĽddeutsche Zeitung
»Mit großer Klarheit und Präzision bietet Isabell Lorey eine Reihe von Lektüren wichtiger politischer Denker, um die mobile Konstellation demokratischer Potenziale in unserer Zeit zu beschreiben. Dieses Werk ist weniger ein utopisches Manifest als ein Experiment mit den Mitteln und der Zeit der Politik und zeigt uns auf beeindruckende Weise, wie das dauerhafte und beharrliche Experimentieren unseren gegenwärtigen Kampf ausmacht.«
Judith Butler
»Loreys Buch [liest sich] mit Gewinn als eine höchst anregende Auseinandersetzung mit der Vielschichtigkeit demokratischer Gestaltungsprinzipien und Wirkungsmechanismen.«
Emanuel Richter, Politische Vierteljahresschrift - PVS
»Wer vor differenzierter Terminologie und feinsten Unterscheidungen nicht zurückschreckt, dem sei dieses wohldurchdachte und wichtige Buch ans Herz gelegt, es legt nichts weniger als ein theoretisches Fundament zum Verständnis der Möglichkeiten aktueller Demokratiebewegungen.«
Andrea Gnam, SWR2
»Loreys Auseinandersetzung mit sozialen Bewegungen der Sorge, des Lebens und Alltags als Demokratiebewegungen sowie eine queer-feministische, eurozentrismuskritische Perspektivierung des Politischen führt in der Tat zu einem radikalen Neudenken von Demokratie, von deren Dringlichkeit die Gegenwart eigentlich kontinuierlich Zeugnis ablegt.«
Gundula Ludwig, Ă–sterreichische Zeitschrift fĂĽr Politikwissenschaft (03/2021)

ENTDECKEN

Thema
Diese SachbĂĽcher und wissenschaftlichen Studien helfen, Demokratie zu verstehen.
Im Fokus
In ihrem neuen Buch legt Isabell Lorey eine queer-feministische Theorie der politischen Gegenwart vor, die die Krisen der liberalen Demokratie, die Kämpfe gegen Sexismus, Klassismus, Rassismus...

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