Stephen Emmott
Zehn Milliarden - Das Ausmaß der Klimakrise. Erweiterte Neuausgabe

Aus dem Englischen von Anke Caroline Burger
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Erschienen: 09.03.2020
suhrkamp taschenbuch 5084, Taschenbuch, 204 Seiten
ISBN: 978-3-518-47084-8
Auch als eBook erhältlich

»Ein zugespitzter Weckruf, der wachrüttelt.«

Gerhard Klas, Deutschlandfunk

 

Inhalt

2013 prophezeite Stephen Emmott den Kollaps unserer Welt: Rohstoffmangel, Klimakrise, und bald sind wir zehn Milliarden. Eine Prophezeiung, die von Jahr zu Jahr realistischer wird und jetzt Millionen Menschen weltweit zum Demonstrieren auf die Straße treibt. Zehn Milliarden ist zum Buch einer Bewegung geworden und erscheint nun in erweiterter Neuausgabe.

Dies ist ein Buch über uns.

Es ist ein Buch über Sie, Ihre Kinder, Ihre Eltern, Ihre Freunde. Es geht um jeden Einzelnen von uns. Und um unser Versagen. Unser Versagen als Individuen, das Versagen der Wirtschaft und das unserer Politiker.

Es geht um den beispiellosen Notfall planetarischen Ausmaßes, den wir selbst geschaffen haben.

Es geht um unsere Zukunft.

 

 

Pressestimmen

»Die Zukunft der Welt hängt manchmal nur an wenigen entscheidenden Sätzen.«

Iris Radisch, DIE ZEIT

»Emmotts Blick ist der eines Wissenschaftlers. Für ihn zählen nur die Fakten, das Unvorhersehbare kommt bei ihm nicht vor. Er hat kein klassisches Wissenschaftsbuch geschrieben. Es gibt weder einen theoretischen Überbau, noch einen moralischen Zeigefinger. Emmotts Buch ist ganz einfach, von jedem zu verstehen und es stellt die Fragen aller Fragen: Und jetzt?«

Lotar Schüler, 3sat.de

»Stephen Emmott, wissenschaftlicher Leiter eines Microsoft-Labors, zeichnet in seinem Buch eindringlich, mit neuen Fakten, aber ohne moralischen Überbau das Bild unserer lage und fragt, ob es überhaupt eine Zukunft für die Menschheit gibt.«

Tania Martini, taz. die tageszeitung

»Zehn Milliarden ist ein Buch, das man in gut einer Stunde lesen kann, das aber lange nachwirkt ... Er setzt auf kurze Sätze, von denen fast jeder knallt und schmerzt wie ein Peitschenhieb. Zwischen den Sätzen und Absätzen gibt es viel Weißraum, der wie eine Mahnung wirkt. Denk mal darüber nach! Mach dir das einmal klar!«

News.de

»Um in einer vollkommen veränderten Welt überleben zu können, müssen wir umdenken. Und dieses Umdenken beginnt mit Stephen Emmotts unverzichtbarem Buch.«

John Gray, The Guardian

»Zehn Milliarden ist ein Buch, das man nicht ignorieren kann und das man nicht so schnell wieder vergisst. … Emmott illustriert auf exzellente Art und Weise, wie wir die Welt um uns herum verändern.«

The Daily Telegraph

»Ein wertvoller Beitrag, um die Debatte über das Bevölkerungswachstum wieder in Gang zu bringen.«

Financial Times

»Zehn Milliarden ist ein wütendes, ein extrem prägnantes Buch, ein Buch mit einer heftigen Botschaft.«

The Times

»Dieses Buch muss gelesen werden. Am besten von jenen, die sich eine einigermassen lebenswerte Welt für ihre Kinder wünschen. Damit uns die netten Optimisten in ihrer Hoffnungsfreude nicht versehentlich ein Requiem singen.«

Sacha Rufer, umweltnetz-schweiz.ch

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