Bertolt Brecht

Sein Leben in Bildern und Texten
Herausgegeben von Werner Hecht. Mit einem Vorwort von Max Frisch. Gestaltet von Willy Fleckhaus
Bertolt Brecht
Sein Leben in Bildern und Texten
Herausgegeben von Werner Hecht. Mit einem Vorwort von Max Frisch. Gestaltet von Willy Fleckhaus

»Gerade für Brechts Leben und Werk erweist sich das Montageprinzip als besonders fruchtbar, nicht nur, weil es auch seiner eigenen Arbeitsweise zugrunde lag, sondern weil es der fragmentarischen Gestalt dieser Lebensgeschichte so angemessen ist. Willy Fleckhaus hat sie zu einem Album zusammengesetzt, das gerade in seiner Offenheit und Veränderbarkeit die besondere Existenzweise erfahren läßt.« Gert Ueding in der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«

Der Titel ist ebenfalls als Großformat...

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»Gerade für Brechts Leben und Werk erweist sich das Montageprinzip als besonders fruchtbar, nicht nur, weil es auch seiner eigenen Arbeitsweise zugrunde lag, sondern weil es der fragmentarischen Gestalt dieser Lebensgeschichte so angemessen ist. Willy Fleckhaus hat sie zu einem Album zusammengesetzt, das gerade in seiner Offenheit und Veränderbarkeit die besondere Existenzweise erfahren läßt.« Gert Ueding in der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«

Der Titel ist ebenfalls als Großformat erhältlich.

Hecht, Werner: Leben und Werk in der Veränderung.
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Personen für Bertolt Brecht

Herausgeber
Werner Hecht wurde am 18. Dezember 1926 in Leipzig geboren. Er studierte bei Hans Meyer und ging 1959 als Mitarbeiter für Regie und Dramaturgie an das Berliner Ensemble, das von Helene Weigel geführt wurde. Er war einer ihrer engsten Mitarbeiter und Berater, und begleitete sie bei vielen Gastspielen im In- und Ausland. Nach Weigels Tod leitete er bis 1991 das Brecht-Zentrum der DDR und realisierte zahlreiche Brecht-Veranstaltungen. Zudem war er Herausgeber einer Brecht-Schriftenreihe und des Nachrichtenblatt »notate«. Werner Hecht verstarb am 26. Februar 2017. Er wurde auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin beerdigt.
Herausgeber
Werner Hecht wurde am 18. Dezember 1926 in Leipzig geboren. Er studierte bei Hans Meyer und ging 1959 als Mitarbeiter für Regie und Dramaturgie...
Beteiligter
Wilhelm August »Willy« Fleckhaus wurde 1925 in Velbert nahe Düsseldorf geboren. Ohne Abitur oder Hochschulstudium entwickelte sich Fleckhaus als Autodidakt zu einem der einflussreichsten deutschen Grafikdesigner und Art Director des 20. Jahrhunderts. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Gestaltung der Zeitschrift Twen, sowie seine Gestaltung von Buchreihen des Suhrkamp- und Insel Verlags, darunter die Bibliothek Suhrkamp, edition suhrkamp und die Reihen suhrkamp taschenbuch, insel taschenbuch und suhrkamp taschenbuch wissenschaft. 1974 wurde Fleckhaus Professor an der Folkwangschule in Essen, ab 1980 lehrte er Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal. Er starb 1983 in Italien. Seit 2019 wird sein Werk im Rahmen...
Beteiligter
Wilhelm August »Willy« Fleckhaus wurde 1925 in Velbert nahe Düsseldorf geboren. Ohne Abitur oder Hochschulstudium entwickelte sich Fleckhaus als...
Vorwort
Max Frisch, geboren am 15. Mai 1911 in Zürich, arbeitete zunächst als Journalist, später als Architekt, bis ihm mit seinem Roman Stiller (1954) der Durchbruch als Schriftsteller gelang. Es folgten die Romane Homo faber (1957) und Mein Name sei Gantenbein (1964) sowie Erzählungen, Tagebücher, Theaterstücke, Hörspiele und Essays. Frisch starb am 4. April 1991 in Zürich.
Vorwort
Max Frisch, geboren am 15. Mai 1911 in Zürich, arbeitete zunächst als Journalist, später als Architekt, bis ihm mit seinem Roman...

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